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Thema: Hoby · Berner Sennenhund Rüde · 3 Jahre alt

  1. #1
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    Standard Hoby · Berner Sennenhund Rüde · 3 Jahre alt

    HOBY

    ist wohlbehalten bei BSiN angekommen, wir berichten in Kürze.

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  2. #2
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    Standard Tagebucheintrag vom 23.10.2021

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die lieben Worte von euch…Diesmal ging alles so schnell, wir hatten keine Zeit, groß nachzudenken oder uns vorzubereiten. Was aber auch von Vorteil sein kann, denn so sind wir ganz unbedarft an Hoby herangetreten. Auch über die angeblich frauenfeindliche Seite von Hoby habe ich so kaum nachgedacht. Und das wäre auch völlige Zeitverschwendung gewesen. Hoby hat meine Tochter und mich sofort freudig und lieb begrüßt und seitdem hat er nicht das kleinstes Anzeichen von Aggression gezeigt. Im Gegenteil, er zeigt sich gegenüber allen Familienmitgliedern aufgeschlossen und verschmust. Er ist wirklich ein ganz lieber Schatz...

    Die Zusammenführung der Hunde im Zuge eines Spaziergangs war problemlos. Wir sind dann alle zusammen ins Haus und Hoby ging auf Entdeckungsreise. Dabei ließ er auch den Keller und die Schlafräume nicht aus. Keine Spur von Angst oder Unsicherheit. Aber natürlich war er die ganze Zeit sehr aufgeregt.
    Und auch eine weitere Eigenschaft von Hoby konnten wir schnell feststellen, er ist total verfressen. Beim späten Frühstück hat er versucht, uns mit seinen Augen alles aus der Hand und jeden Bissen aus dem Mund zu zaubern.
    Weiterhin konnten wir bereits feststellen, dass Hoby die Grundkommandos Sitz, Platz und Pfötchen perfekt beherrscht.

    Besonders fasziniert ist Hoby von unseren Wellensittichen. Er schnuppert oft am Käfig oder liegt schwanzwedelnd davor… Mit dem Schwanz wedelt Hobi sowieso die ganze Zeit. Er scheint sich hier über alles und jeden zu freuen. Worüber wir uns natürlich wiederum sehr freuen…

    Ein paar Bilder habe ich natürlich auch schon für euch:





    Viele Liebe Grüße…
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  3. #3
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    Standard Tagebucheintrag vom 31.10.2021

    Hallo ihr Lieben,

    Hoby ist nun eine Woche bei uns und es wird wirklich Zeit, von ihm zu berichten. Ich hätte es auch schon früher gemacht, aber die Situation mit ihm hat sich ständig verändert und wir mussten erstmal versuchen, Hoby und sein Verhalten zu deuten und zu verstehen. Und das war gut so, denn sonst hätten wir dem Großen Unrecht getan.

    Der Hoby ist auf jeden Fall ein ganz lieber und fröhlicher Hund, der ganz oft mit dem Schwanz wedelt und auch lieb gehabt werden möchte. Ihm muss einfach Zeit gelassen werden, um Vertrauen seinerseits aufzubauen. Er ist zuhause meistens auch ganz entspannt, was er allerdings nicht mag, ist, dass man auf ihn zugeht, wenn er liegt. Wir hoffen und glauben allerdings, dass auch das mit wachsendem Vertrauen und dem Wissen für ihn, dass es keinen Ärger gibt, bessern wird. Seit Vorgestern geht es mit dem Vertrauen ein bisschen bergauf, Hoby kommt immer öfter gerne auf uns zu und wird dann zusehends entspannter bei den Streicheleinheiten. Er gibt dann aber auch wiederum deutlich zu verstehen, wenn es ihm genug ist. Das soll er auch weiterhin tun, nur natürlich weniger bedrohlich.

    Mit unseren anderen beiden Hunden hat er überhaupt keine Probleme, mit der Eifersucht unserer Hündin kommt er meistens gut klar und hält sich zurück. Von seiner Seite geht keinerlei Dominanz aus und er zieht sich in der Auseinandersetzung eher zurück, lässt es sich aber auch nicht alles gefallen. Aggressionsverhalten gegenüber anderen Hunden ist in keinster Weise festzustellen.

    Die Gassirunden sind relativ anstrengend, weil er im Moment einfach zu aufgeregt ist und schwer an der Leine geht. Allerdings sind Sitz und Platz für ihn bekannte Kommandos, die er bereitwillig ausführt, deshalb sehen wir auch kein Problem darin, dass er mit der Zeit auch entspannt an der Leine gehen wird.

    Im Moment ist es unserer Meinung nach das Wichtigste, ihn einfach auf sich zukommen zu lassen und Stück für Stück sein Vertrauen aufzubauen.
    Wir sind uns sicher, dass Hoby eigentlich ein freundlicher und lieber Hund ist, der seine Zeit und Zuneigung braucht, die er dann vielfach zurückgeben wird. Wir hoffen, dass Hoby bald realisiert, dass er in seinem neuen Leben keine Angst mehr vor Menschen haben muss.

    Abschließend natürlich wieder ein paar Fotos von dem hübschen großen Mann:






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  4. #4
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    Standard Tagebucheintrag vom 07.11.2021

    zusammen,

    viel Neues gibt es bei uns nicht zu berichten. Der Hoby entwickelt sich im Moment ein bisschen zum Vatihund, was unsere Prinzessin regelmäßig auf den Plan ruft und sie ihre Eifersucht zeigen muss. Da gibt es dann immer mal wieder eine Zurechtweisung für den Hoby. Das lässt er grundsätzlich auch über sich ergehen, nur wenn es zu extrem wird, dann zeigt er auch, dass es ihm reicht.

    Gegenüber uns Menschen ist Hoby teilweise immer noch unsicher. Er reagiert dann unvermittelt mit Knurren, manchmal auch ganz plötzlich und unerwartet. Man muss halt in einigen Situationen Rücksicht auf ihn nehmen und so ganz unbedarft kann man nicht mit ihm umgehen. Es scheint hierbei für ihn auch schwieriger zu sein zu weiblichen Personen Vertrauen aufzubauen.

    Während der Gassirunden zeigt er überhaupt keine Aggressionen, ist sehr aufgeweckt und an allem sehr interessiert. Pflegefrauchen übt das bei Fuß gehen ausgiebig und er macht es dann auch wirklich gut. Wir denken, das wird in kurzer Zeit kein Problem mehr für ihn sein.
    An fremden Hunden ist er interessiert und zeigt ihnen gegenüber bisher auch kein aggressives Verhalten.

    Insgesamt ist er wahrscheinlich auch noch nicht so ganz in seiner neuen Situation angekommen.

    Bei allem darf man aber auch nicht vergessen, wie viel Hoby gerade zu verarbeiten hat und dass er erst seit zwei Wochen bei uns ist.
    Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass mit viel Liebe und Geduld seine Aussetzer weniger werden und vielleicht irgendwann ganz verschwinden.

    Abschließend wieder ein paar neue Fotos von dem großen Schatz:











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  5. #5
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    Standard Tagebucheintrag vom 21.11.2021

    Ein liebes ,
    Der hübsche Große mag sehr gerne gestreichelt werden und fordert das auch mit vollem Körpereinsatz ein. Und er spielt total gern. Dabei bringt er uns oft mit seiner süßen tollpatschigen Art zum Lachen.

    Unserer sehr eifersüchtigen Prinzessin gegenüber verhält er zum Glück immer passiv, es sei denn es reicht ihm wirklich, dann sagt er ihr aber auch nur kurz Bescheid und dann ist gut.

    Gassi geht er unheimlich gerne, er hat großen Spaß draußen. Seine Leinenführigkeit hat noch viel Luft nach oben, aber er hat in Bezug auf "Fuß" schon sehr viel gelernt.
    Gegenüber fremden Hunden zeigt er weiterhin freundlich und neugierig. Hoby ist ein verspielter junger Mann, der viel Spaß an Bewegung hat.

    Ein toller Kerl und ein riesen Schatz, nur leider durch schlechte Erfahrungen total verunsichert.

    Hier die neusten Bilder von Hoby, die eigentlich mehr ausdrücken, als das von mir geschriebene :
















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  6. #6
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    Standard Tagebucheintrag vom 12.12.2021

    Hoby sucht weiterhin sein Zuhause für immer
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  7. #7
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    Standard Tagebucheintrag vom 15.1.2021

    Hier kommt das Profil vom hübschen Hoby:

    Wesen:
    Hoby ist schreckhaft, oftmals verunsichert und er deutet Situationen falsch. Seine Reaktion ist dann Knurren.Aber Hoby ist nicht böse. Er ist eigentlich ein Schmusehund, der mit total niedlichen Gesten seine Streicheleinheiten einfordert. Er ist verspielt, klug und gelehrig. Einfach ein liebenswerter Schatz. Deshalb sucht Hoby eine erfahrene Familie.

    Gesundheit:
    Hoby hat einen geringfügig verschlechterten Nierenwert und bekommt zurzeit Spezialfutter.

    Größe & Gewicht:
    Hoby hat eine Schulterhöhe 70cm bei ca. 45 Kilo

    Fremde Menschen:
    Hoby ist zu allen Menschen freundlich. Man sollte sie aber darauf hinweisen, vorsichtig zu sein und ihn nur zu streicheln, wenn er von selber ankommt und ihn dann auch nicht zu überfordern.

    Fremde Hunde:
    Hoby reagiert auf alle Hunde bislang neugierig und freundlich.

    Ängste:
    Hoby ist manchmal schreckhaft, richtige Ängste konnten wir bislang nicht feststellen.

    Andere Tiere:
    Zu einer näheren Begegnung mit anderen Tieren kam es noch nicht.

    Jagdtrieb:
    Bislang noch nicht festgestellt.

    Leinenführigkeit und Co.:
    Hoby geht unheimlich gern spazieren, am liebsten im Zickzack. Dabei ist er oftmals in seiner eigenen Welt und zieht heftig. Dringt man aber zu ihm durch, kann er das gerade erst Gelernte gut umsetzen. Wenn man konsequent mit ihm arbeitet, wird er bestimmt mal perfekt an der Leine gehen.

    Autofahren:
    Autofahren ist kein Problem für Hoby.

    Alleine bleiben:
    Hoby war bislang nicht mehr als eine Stunde ganz allein. Mit einem oder beiden der anderen Hunde von uns sind mehrere Stunden kein Problem.

    Fazit:
    Wenn Hoby erst mal Vertrauen zu seinen Menschen gefasst hat, ist er bestimmt einer der liebsten und treuesten Hunde, die es gibt.
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