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Thema: Bayko · Berner Sennenhund Rüde · 3 Jahre alt

  1. #1
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    Schweiz Bayko · Berner Sennenhund Rüde · 3 Jahre alt

    xx BAYKO xx

    ist wohlbehalten bei BSiN angekommen, wir berichten in Kürze.

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  2. #2
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    Standard Tagebucheintrag vom 06.02.2019

    Seit Montag lebt Bayko nun in seiner Pflegestelle und hat sich schon ganz gut eingelebt.

    Noch ist er - verständlicherweise - ein wenig durch den Wind.

    So viele neue Eindrücke, Menschen, Tiere und Gerüche!

    Doch zeigte sich Bayko gestern beim Besuch durch liebe BSiN-Teamis als sehr lieb, anhänglich und einfach ein Goldschatz.

    Baykos Augen sind leider entzündet, wir werden ihn nun rasch einem Tierarzt vorstellen.

    Auch ist er ein wenig moppelig, doch wer ist dies nicht nach den Feiertagen?!

    Mit regelmässigen Spaziergängen, ein wenig Fellpflege und ganz viel Liebe wird Bayko noch schöner. Guckt selber!





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  3. #3
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    Standard Tagebucheintrag vom 23.02.2019

    Bayko hat noch einmal seine Pflegestelle gewechselt. Hier kommt schon der erste Bericht:



    Gestern Nachmittag haben wir Bayko abgeholt.

    Wir waren schon Tage vorher ganz ungeduldig, gespannt und voller Vorfreude und auch ein klein wenig nervös.

    Wir hofften so sehr, dass er sich bei uns wohlfühlen wird.

    Die Übergabe war kurz und schmerzlos und schon hatte ich eine Leine in der Hand und am anderen Ende der Leine war der liebe Bayko.

    Ganz selbstverständlich marschierte er vor unser Auto, dass er wohlverstanden vorher noch nie gesehen hat.
    Unser Sohn öffnete die Hecktüre und hopp - war Bayko auch schon im Kofferraum und sass da ganz frech, als wäre dies schon immer sein Kofferraum gewesen.


    Dann mal los. Wir starteten die rund einstündige Heimreise.

    Bayko hat sich sofort abgelegt, war recht entspannt und unaufgeregt.

    Ab und zu stand er auf und hat einen Blick aus dem Fenster geworfen nur, um sich dann wieder hinzulegen.

    Erst als wir die Autobahn verlassen haben, wurde er doch etwas aufgeregter und hat genau beobachtet, wo es nun lang geht.





    Daheim angekommen kam er auch ganz fix und neugierig raus. Erstmal eine Runde durch den Garten, damit er sich erleichtern und kurz durchatmen konnte.

    Und dann schnell, mutig und neugierig rein ins neue Haus. Da war die Aufregung dann doch recht gross.

    Aber völlig angstfrei hat er im Nu das ganze Haus erkundet, war auch ganz zackig im oberen Stock, in allen Zimmern und auch schnell wieder unten.

    Treppensteigen scheint er zu kennen. Dies macht er ganz toll und auch vorsichtig. Der Wassernapf war auch bald ausfindig gemacht und ruck-zuck halb leer.

    "So, gesehen habe ich jetzt schon mal alles" - wird er gedacht haben. Denn nun hat er sich seinen neuen Plüsch-Esel geschnappt und sofort angefangen, ihn zu rupfen.

    Zwischendurch musste er schon ein wenig vor sich hin fiepen und fand noch nicht so recht Ruhe.
    Deshalb haben mein Sohn und ich uns ein wenig zu ihm auf die Decke gelegt und haben lange und ausgiebig mit ihm gekuschelt .

    Ooooch und das hat er genossen. Er ist ein so lieber Bub, auch zu meinem Sohn und möchte am liebsten einfach immer nur geknuddelt werden.


    So langsam hat er sich dann auch entspannt und ein Weilchen geschlafen .

    Das geht so lange gut, wie auch ich mich nicht bewege und wenn doch, ist auch Bayko ganz schnell auf den Beinen.

    Ich habe nun einen Schatten, der immer dort ist, wo auch ich bin.

    Dies ist aber auch bei meinem Sohn so und bei seinem Pflegeherrchen, den er übrigens auch sofort ins liebe Hundeherz geschlossen hat.

    Am Abend hat er ganz entspannt, zu unseren Füssen, vor dem Sofa, mit uns den Disney-Film geschaut (eher verschlafen zwar).

    Vorher hat er aber ganz frech versucht auf das Sofa zu gelangen und hat hierbei die lustigsten Verrenkungen und Übungen unternommen, damit es ihm gelingen könnte.

    Als es dann Zeit war, unter die Bettdecke zu schleichen, hat uns Bayko ganz selbstverständlich nach oben begleitet, hat uns kontrolliert, dass wir auch alle gut die Zähne putzen und ist uns ohne Wenn und Aber ins Schlafzimmer gefolgt.

    Dort hat er sich neben meinem Bett abgelegt und hat die ganze Nacht ohne Mucks still und friedlich geschlafen.

    Einmal zwischendurch konnte ich mich sogar aus dem Bett schleichen - Bayko hat nicht einmal die Ohren gespitzt.


    Aufgestanden sind wir alle zusammen. Dann erst einmal in den Garten, um den Rasen zu giessen und anschliessend das Frühstück verschlingen.

    Wir scheinen Glück zu haben und haben ein Futter besorgt, dass er mag. Denn auch bereits das Abendessen gestern hat er fix weggefuttert.

    Und wieder hat uns unser Kampfkuschler seine Spielsachen vor und auf die Füsse geschleppt - spielen war angesagt und schmusen und spielen und schmusen und.....

    Weil er uns einen so guten Eindruck gemacht hat und doch recht entspannt aber doch energiegeladen war, haben wir uns, nach Rücksprache, dazu entschlossen, nicht nur im Garten unsere Runden zu drehen, sondern eine kleine Runde in der Umgebung zu unternehmen.

    Schnell merkten wir, dass wir den Wald heute besser meiden, da der Wind leider recht stark geht und es im Geäst doch schon recht stark geknackt hat.

    Also sind wir ein wenig am Wald entlang, ein bisschen über den Feldweg und wieder heim in die warme Stube.

    An der Leine läuft Bayko ohne grossen Zug, meist sogar ganz ohne. Wechselt aber gerne und oft die Seiten - mal links, mal rechts.

    Wenn wir essen, will der kleine grosse Wuschelbär gerne seinen Kopf auf den Tisch legen, was ihm ohne Gegenwehr natürlich mühelos gelingt.

    Um ihm unser Mittagessen etwas leichter zu machen, hat er währenddessen einen Kauknochen gekriegt.

    Meinen Versuch, ihm den Knochen wieder wegzunehmen und wiederzugeben hat er völlig problemlos zugelassen.
    Auch von meinem Sohn hat er sich den Knochen super gut wegnehmen lassen - einfach nur toll.


    So, nun ist es Zeit für die Mittagsruhe - ist ja schliesslich Wochenende und Bayko liegt auch schon schön ruhig zu meinen Füssen.
    Bis bald allerseits und herzliche Grüsse vom superlieben Bayko und uns allen



    Mit der Bearbeitung des Esel-Haarpracht hat der liebe Bayko begonnen.

    Mittlerweile ist auch das Innenleben von klein Esel nicht mehr dort, wo es eigentlich hingehört....






    Baykos erstes Schläfchen nach der anstrengenden Heimreise und Erkundungstour.
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  4. #4
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    Standard Tagebucheintrag vom 27.02.2019

    Hallo zusammen

    Bayko hat Post bekommen . Danke Danke Danke liebe BsiN-Wichtel. Der Zufall wollte es, dass wir gerade draussen am Spielen waren, als der Postbote vorfuhr. Wunderbar, dachte ich. Ich ergreife die Gelegenheit und stelle dem Postboten Bayko vor .

    Bayko war ganz lieb und hat sich dem Briefträger gleich vor die Füsse gesetzt und sich seine Streicheleinheiten abgeholt.

    Und der Postbote war so nett und hat ihm die auch ausgiebig gegeben.

    Dann fing der liebe Briefträger an, in seinem "Päkli-Wagen" zu wühlen. Huuuiii und da hat Bayko sein Päkli gerochen und wäre am liebsten rein in den Wagen.

    Ganz aufgeregt sind wir zum Gartentisch und haben das Paket gleich geöffnet. Und ohhhh - so viele tolle Sachen waren da drin und alles nur für den kleinen Wuschelbär.

    Eine Langleine, die Kauknochen, die Bayko sofort gerochen hat, ein Knotenseil und einen Quitsche-Knochen.

    Die Leine haben wir sofort getestet und nun liegt Bayko hier auf seiner Decke und vergnügt sich mit dem Seil und dem Quitsche-Knochen.


    Also nun will ich Euch berichten, wie es dem lieben Bub hier so geht.

    Nun ist er ja bereits den 6. Tag bei uns und macht das wirklich sehr sehr toll. Den Sonntag haben wir, wie es ja sein soll, ohne viel Programm vorübergehen lassen.

    Nun konnten wir, weil uns der Wind nicht mehr um die Ohren blies, in den Wald. Wir haben hier eine hübsche kleine Runde.

    Nicht zu weit aber doch schön abwechslungsreich. Kaum weg vom Haus, muss Bayko erstmal seine Pfötchen im Bach waschen und dann vom feinen kühlen Wasser trinken.

    Anschliessend kurz über eine Wiese. Ein kleiner Trampelpfad führt quer hinüber direkt in den Wald. Bayko kam freudig mit.

    Hatte aber einiges zu tun. Soooo viel musste geschnüffelt und genau angeschaut werden. Bayko läuft sehr entspannt an der Leine - sogar im Wald.

    Er joggt gerne mal ein Stück an uns vorbei, soweit es die Leine halt zulässt, verringert das Tempo aber sofort, sobald er etwas Zug an der Leine spürt.

    Auf unserem Weg gibt es einige Wildwechsel und auch Stellen, an denen das Wild scharrt.

    Dort schnüffelt Bayko interessiert aber entspannt und hebt nie suchend seine Nase.

    Ungefähr in der Mitte der Strecke befindet sich eine kleine Holzbank, die Leon von seinem Grossvater zum seinem ersten Osterfest erhalten hat.

    Dort machen wir immer kurz Pause. Oft haben wir auch Picknick eingepackt und haben den Nachmittag dort verbracht.

    Wir freuen uns sehr, dass nun Bayko mit uns den Ort geniesst. Der erste Waldspaziergang war also ein voller Erfolg.
    Bayko war entspannt dabei und wir sind einfach nur happy, im Wald Begleitung zu haben .

    Den Nachmittag haben wir im Garten verbracht und haben uns die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und aufgesaugt, was sie uns geben konnte.

    Bayko gefällt es im Garten gut. Hat sich unter dem Tisch zusammengerollt und das schöne Wetter genossen.
    Er scheint sich hier schon Zuhause zu fühlen - kommt doch schon ab und zu ein tiefes Wuff, wenn er was hört oder sieht.

    Auch scheint es ihn draussen weniger zu stören, wenn ich kurz mal verschwinde. Drinnen folgt er mir meistens noch überall hin.



    Die Nächte verlaufen völlig ereignislos. Er folgt uns hoch ins Schlafzimmer, holt sich noch ein paar Streicheleinheiten ab, macht kurz die Runde ums Bett, damit er noch jedem einen Gutenacht-Hundezungen-Schmatzer geben kann und legt sich dann friedlich auf seine Decke neben dem Bett.

    In der Nacht von Sonntag auf Montag bin ich aufgewacht, habe Baykos Pflegeherrchen ein klein wenig unsanft angestupst und wollte ihm gerade sagen, dass er seine Schlafposition wechseln soll, weil das Geschnarche ja kein Mensch aushält.....

    Aber halt, das kommt ja gar nicht vom Pflegeherrchen. Nein - diese fiesen und lauten Geräusche kommen direkt von der anderen Seite .
    Ihr glaubt ja nicht, wie laut unser Baykobär schnarcht!!! Toll, nun werde ich von beiden Seiten des Schlafzimmers beschallt .

    Nun ja, beide kann ich leicht tätscheln und dann sind sie wieder ruhig - oder ich richte ein Männerschlafzimmer ein und für mich ein Prinzessinnenzimmer .



    Bayko fühlt sich immer sicherer bei uns. Er trinkt auch nicht mehr so viel, wie gerade die ersten Tage.

    Auch kann ich nun ab und zu in die Küche oder kurz rauf, ohne dass das Fellknäuel aufstehen muss. Dies klappt vor allem gegen Abend immer besser.

    Ich glaube, er ist dann auch müder und spart sich den einen oder anderen Gang.

    Nun am Montag musste Bayko noch eine neue Situation erleben. Für die Herren im Haushalt hiess es wieder ran an den Alltag.

    Da musste nun plötzlich zu einer bestimmten Zeit aufgestanden werden, Frühstück und Znüni vorbereitet und die Schultasche gepackt werden.

    Alle waren irgendwie auf den Beinen und da haben sich die beiden auch noch erdreistet, einer nach dem anderen das Haus zu verlassen.

    Das hat Bayko nicht so gut gefallen. Er findet so gerade auch nicht so richtig Zeit, sein Frühstück zu fressen.

    Nimmt es nun Häppchen für Häppchen über den Vormittag verteilt.

    Ich denke aber, dass sich das später schon wieder legen wird. Denn das Abendessen verputzt er immer ruck-zuck.

    Sobald Pflegeherrchen und Pflegebruder weg sind, gehen wir gleich ein wenig in den Garten.

    So wird Bayko direkt abgelenkt und kommt dann freudig wieder ins Haus und die beiden Männer sind vergessen. Natürlich nur, bis sie wiederkommen .


    Bayko fährt gerne Auto. Er hat ja schon die Fahrt zu uns problemlos gemeistert.

    Gestern habe ich unseren Sohn ins Fussballtraining gefahren und ihn wieder abgeholt und Bayko kam mit.

    Er stellt sich freudig hinter das Auto, lässt sich aber ganz Pascha-Like rein helfen. Das macht er aber ganz gut.
    Stellt die Vorderpfoten rauf und lässt sich dann das Hinterteil hochheben .

    Einmal im Kofferraum legt er sich sehr schnell hin. Schaut ab und zu wo es langgeht und dann gleich wieder runter.


    Heute Vormittag musste ich kurz was einkaufen gehen. Wir sind dann zusammen in den Dorfladen gefahren.

    Ich habe im Turbotempo eingekauft - wollte ihn auf keinen Fall länger als unbedingt nötig im Auto alleine lassen. Ach, was hab ich mich umsonst beeilt.

    Bevor ich zum Auto zurückging habe ich verstohlen um die Ecke geguckt, gut hingehört, ob da jemand weinen muss.

    Nix da - im Kofferraum war kein Wuschelkopf zu sehen. Bayko hat sich seelenruhig im Kofferraum zusammengerollt und ganz brav auf mich gewartet.

    Im Auto scheint er sich sehr sicher und wohl zu fühlen. Einfach nur toll der Bayko-Bub.


    Staubsaugen mag er gar nicht - also das doofe Lärmding, das man hierfür braucht.

    Also sind Pflegeherrchen und Bayko jeweils ein wenig in den Garten, bis ich durch war. Gestern aber war niemand da, der Bayko vor dem Lärmding hätte "retten" können.

    Also habe ich ihn, direkt nach unserer Runde im Wald, im Garten an die lange Leine gebunden, habe die Küchentür auf gelassen, damit er rein könnte, wenn er denn möchte und habe das Lärmding rausgeholt.

    Staubgesaugt und Boden gewischt und Bayko lag die ganze Zeit entspannt auf dem Teppich vor der Küchentüre.

    So ist es also kein Ding - muss jetzt nur der Frühling bleiben und darf ja nicht mehr verschwinden, damit wir die Küchentüre offen lassen können .



    Ich habe dann heute Morgen nun auch mal Kamm und Bürste aus der Schublade geholt.

    Damit haben wir ihn bis jetzt verschont - er hatte wirklich sonst genug, mit dem er sich rumschlagen musste. Nun jetzt wollten wir sehen, was er von der Wuschelbär-Pflege hält.

    Ich habe mich auf seine Decke gesetzt und er sich direkt auf mich, so dass ich mich auf keinen Fall mehr habe bewegen können. So muss man da ja schliesslich auch schön streicheln oder?!

    Wir wollten jetzt keine stündige Hundepflege-Session abhalten, sondern nur mal sehen, ob und was er zulässt.

    Also der Bayko ist einfach ein Traumhund. Anders kann ich es nicht sagen.

    Nachdem ich ihn die Bürste und den Kamm ruhig habe abschnüffeln lassen, habe ich vorsichtig begonnen, ihn kurz überall zu Bürsten.

    Einfach mal überall kurz durch. Kopf, Ohren, Rücken, Schwanzansatz und Schwanz, Beine, Brust.

    Der Liebe hat sich sogar auf den Rücken gedreht, damit ich auch am Bauch kurz ran komme. Bayko scheint es zu mögen gebürstet zu werden.

    Es stresst ihn nicht im geringsten. Wir werden heute Abend versuchen, ihn dann mal ausgiebig zu kämmen.



    So, unser Sohn kämpft noch gerade mit seinen Hausaufgaben und danach wollen wir zusammen auf unsere Runde im Wald.

    Wir haben diese jetzt täglich einmal gemacht. Für Bayko gab es ja sonst viel Neues, das auch zuerst verarbeitet werden musste.

    Am Wochenende wollen wir sie dann mal etwas verlängern und schauen, ob er die auch schafft.

    Grundsätzlich ist Bayko sehr sehr gemütlich unterwegs und wir wissen nicht, ob und wie ausgiebig er bis anhin spazieren durfte.

    Und dann ist noch Sonne geniessen im Garten angesagt. Der Winter will ja scheinbar doch nochmal ins Land.

    Also müssen wir vom Frühling noch nehmen, was wir können.


    Zum Abschluss noch ein Foto vom schönen Bayko-Bär:

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  5. #5
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    Standard Tagebucheintrag vom 04.03.2019

    Guten Abend zusammen

    Bei unserm letzten Bericht hatte Bayko ja gerade seine Post erhalten. Gleich am Nachmittag sind wir dann zusammen in den Wald, um die neue Langleine zu testen. Der Nachmittag war wunderbar sonnig und warm. Also, wir finden die Langleine super .

    Auch mit ihr geht Bayko, wie wir es von ihm ja schon gewohnt sind, ganz entspannt und ohne zu ziehen. Der Liebe nützt nicht einmal seinen ganzen Aktionsradius aus.

    Ich glaube, er würde auch ohne Leine den perfekten Begleiter abgeben. Er geht nie weit weg von uns, schaut aufmerksam zurück, wenn er etwas vorne weg geht und reagiert auch schon ganz toll auf unsere Rückruf-Versuche.

    Das zwar in echter Berner-Manier - eher gemütlich und ohne Eile. Aber man sagt ja allgemein, dass wir Berner halt nicht die schnellsten sind. Egal ob Zwei- oder Vierbeiner .

    Bayko liegt gerne ein wenig draussen. Platziert sich dann auf dem Teppich vor der Küchentüre und schaut, was sich im Garten hinter dem Haus so abspielt oder relaxt entspannt.

    Dort macht es ihm auch nichts aus, wenn ich nicht auch draussen bin. Und obschon Bayko an der Langleine sicher angebunden ist, schaue ich gefühlt alle paar Sekunden nach, ob er auch noch da ist. etwa so - nur kurz gucken.
    Bayko schaut mich jedesmal ziemlich verständnislos und verdutzt an . Na Du, was willst denn Du schon wieder? - wird er wohl denken.

    Kontrollfreak halt - ein wenig - nur ein bisschen.....



    Am Samstag dann habe ich mich zu Bayko gekuschelt und habe nun die Brüste und den Kamm mit vollen Einsatzabsichten mitgebracht.

    Bayko hat sich toll überall bürsten und kämmen lassen.

    Das Kämmen an den Hosen und der Brust findet er zwar nicht gerade zum Purzelbaum schlagen, da versucht er ein wenig auszuweichen oder den Clown zu spielen, aber sonst hat er die Pflege-Session genossen und sich sogar schön auf den Rücken gedreht, dass ich auch an den Bauch komme.

    So konnte ich Ihn gut eine halbe Stunde bürsten. Dann ist der Schlingel auf und davon, hat sich Spielsachen aus seinem Korb geholt und sie auf die Decke geschleppt.

    Ich hab es so auch gut sein lassen. Es war schon so ein schöner Vertrauensbeweis.

    Heute Nachmittag war ich dann schon ein wenig hartnäckiger und Bayko hat ab und zu versucht, meine Hand mit seiner Schnauze von sich weg zu bugsieren.

    Dies aber sehr sehr sanft und lieb.


    Nach der Pflege am Samstag haben wir einen Spaziergang durchs Dorf in Angriff genommen.

    Mein Sohn hatte ein Fussballturnier und wir haben ihn zusammen hingebracht.

    Mein Sohn war mit seinem Trottinett unterwegs - absolut kein Problem für Bayko, solange sein kleines Pflegeherrchen nicht zu weit vorn weg fuhr.

    Der liebe Wuschelbär wünscht sich gerne alle nah beisammen.


    Wir sind Fussgängern, Bikern, Autos, Traktoren, Lastwagen und Personen- und Güterzügen begegnet. Bayko lässt das alles absolut kalt. Er ist da absolut furchtlos. Einfach nur toll .


    Auf dem Rückweg sind wir bei Bekannten am Haus vorbei spaziert und dort im Garten empfing uns eine hübsche zweijährige Labrador-Dame.

    Wir wurden auf einen Kaffee eingeladen und ich habe beschlossen, es einfach zu versuchen.

    Die junge Hündin war völlig aus dem Häuschen und hat wie irre Runden im Garten und um Bayko gedreht.

    Der liebe Berner musste aber natürlich zuerst den ganzen Garten abschnüffeln, bevor er auch der Hündin ein wenig Aufmerksamkeit schenken konnte.

    Uuuuund dann gings los!!! Bayko und seine neue Freundin haben sooooo schön zusammen gespielt.

    Und ich mit der Langleine immer hinterher, dazwischen durch, oben rum und unten durch. Der Kaffee kalt und ich ausser Atem .

    Auch die Vierbeiner waren dann zum Glück auch mal müde, haben sich hingelegt und ich habe noch einen heissen Kaffee bekommen . Ich habe mich so für Bayko gefreut. Es war einfach nur wunderbar.


    Wir haben auch die ersten Abstecher ins Büro gemacht.

    Letzte Woche musste ich kurz mal hin, um ein paar Dokumente zu unterzeichnen. Bayko kam natürlich mit und ist in einer Selbstverständlichkeit ins Büro spaziert.

    Hat freudig alle begrüsst und sich alles gut angesehen und abgeschnüffelt.


    Und da, als ich schon dachte, dass den Grossen auch gar nichts erschrecken kann, denn unser Weg führte uns an einer grossen Baustelle mit Bagger und anderen grossen Geräten mit viel Lärm vorbei, weigert sich Bayko aus der Türe in den Hausflur zu gehen.

    Er hat sich sofort hingelegt und liess sich nicht aus den Büroräumen in das Treppenhaus locken.

    Die Räume befinden sich im ersten Stock.

    Rauf sind wir zu Fuss über die Treppe - das war überhaupt kein Problem.

    Raus aber, steht man dann direkt vor dem metallenen Treppengeländer und dahinter sieht man dann direkt runter. Dazu kommt, dass der Flur auch relativ eng ist.

    Da lag er nun und da stand ich nun.... Muss ich nun den grossen Bub die Treppe runter tragen?

    Find ich draussen jemanden mit einem Hund, der unseren Bayko vielleicht da runter locken könnte? Müssen wir nun für immer hierbleiben?

    Neeein natürlich nicht. Wir haben dann einen kleinen Umweg über den Innenhof ins Vorderhaus genommen.

    Dort ist das Treppenhaus grösser. Da kam er doch wenigstens aus der Türe raus aber die Treppe runter wollte er dann doch nicht.

    Also dachte ich, lieber Bayko, musst du mit mir mit dem Aufzug runter. Ja da ist er rein, als wäre er täglich mit dem Aufzug gefahren. Völlig ungestresst. Wir haben es geschafft .


    Heute dann habe ich versucht, meinen Arbeitsalltag langsam wieder aufzunehmen.

    Ich bin ohne Erwartungen ins Büro gefahren und dachte mir, dass wir es einfach versuchen.

    Bayko war anfangs ein wenig hibbelig und unruhig. Aber eher, weil er bei mir im Büro bleiben musste und nicht bei allen seine Charme-Offensive starten konnte, um sich dann ausgiebig knuddeln zu lassen.

    Er hat sich dann aber doch recht schnell abgelegt und sich beruhigt. So habe ich das Nötigste erledigt und wir sind nach zwei Stunden wieder nach Hause gefahren.

    Jetzt werden wir weiter daran arbeiten und uns Schritt für Schritt auch da einleben. Und irgendwann, wenn die Zeit dann reif ist, werden wir uns um das unheimliche Treppenhaus kümmern.

    Aber das hat viel viel Zeit.

    Nun Ihr Lieben sagen wir langsam gute Nacht. Meine Männer, Vier- und Zweibeiner, schlafen oder dösen zumindest schon alle .
    Herzliche und stürmische Grüsse vom einfach nur tollen, lieben Bayko-Bär und seinen Pflegemenschen.



    Ein frischer Holzspan-Haufen. Nichts riecht besser sagt mein Pflegefrauchen - und sie hat recht!



    So ein hübsches Kerlchen



    Immer schön den Kopf auf den Füssen lassen, dann kann sie auch nirgends hin!
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  6. #6
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    Standard Tagebucheintrag vom 10.03.2019

    Guten Abend zusammen!

    Huch - schon fast ist wieder eine Woche rum. Wie doch die Zeit fliegt.

    Fast so, wie Baykos Ohren heute beim windigen Spaziergang. Hier hat es wirklich ganz schrecklich gewindet. Also haben wir den den Wald halt wieder gemieden und sind auf Feldwegen spazieren gegangen.

    Und Baykos Ohren sind wirklich wie Drachen in alle Richtungen geflogen. Es sah wirklich sehr lustig aus. Von den Windstössen hat sich aber Bayko nicht beeindrucken oder ablenken lassen.

    Sonst hat sich hier schon eine ganz entspannte Routine eingestellt. Bayko begleitet mich nun fast völlig problemlos ins Büro.

    Er liegt meist ganz friedlich bei mir. Nur wenn ich aufstehe, um etwas zu holen oder einen wohlverdienten Kaffee zu trinken, muss er noch folgen.

    Aber das kennen wir ja von Zuhause und hier ist es schon viel viel besser geworden.

    Er vertraut mittlerweile darauf, dass ich nur ganz kurz weg bin und dann gleich wiederkomme und das wird im Büro bestimmt auch so sein.

    Ich kann nun die Tür zu meinem Büro schon halb offen lassen, wenn sonst noch jemand da ist, ohne dass Bayko bei jedem Geräusch seine neugierige Nase rausstrecken muss.

    Und wenn wir alleine sind, lasse ich sie bereits ganz geöffnet. Nur manchmal nimmt die Neugier überhand und er versucht dann ganz langsam rauszuschleichen.

    Da kommt er aber ganz toll auf Zuruf wieder zu mir zurück.

    Auch ist Bayko einfach zu allen freundlich und lieb. Ich arbeite in der Stadt und da sind auch viele Touristen. Bayko ist der absolute Star in der Stadt.

    Alle wollen ihn streicheln und Fotos machen. Und wenn ich es zulassen würde, würde Bayko sich den ganzen Arbeitsmorgen einfach kraulen lassen, statt mir im Büro die Arbeit abzunehmen, der kleine Drückeberger.

    Also bleibt den Touristen nur ein verzücktes Lächeln und ein Foto und Bayko ein enttäuschtes Schnauben ob der verpassten Streicheleinheiten.

    Die Freunde meines Sohnes kommen mittlerweile auch zu Besuch.

    Er empfängt sie alle freudig aber nicht stürmisch.

    Zuhause lässt sich Bayko so unglaublich gerne streicheln, kraulen, knuddeln.

    Sobald sich jemand von uns auf den Boden setzt, ist er gleich da, und der, der sich hingesetzt hat nur noch andeutungsweise zu sehen.

    Auch bringt er uns gerne seine Spielsachen, um uns zum spielen aufzufordern, was immer sehr lustig ist.

    Denn reagieren wir nicht darauf, lässt er das erste liegen und bringt das nächste und hört erst damit auf, wenn wir ihn loben und etwas mit ihm raufen.

    Die Treppe rauf geht er ganz fix und sicher, runter eher langsam und sehr vorsichtig - eher ein wenig ängstlich.

    Gut nur, dass er mir nun nicht mehr immer gleich hinterher muss, wenn ich mal kurz hochgehe.

    Runter begleiten wir ihn immer, damit er sich nicht plötzlich vertritt und runter rutscht.

    Auch haben wir abends, wenn es draussen finster ist gemerkt, dass er teils nicht mehr ganz so sicher ist.

    Ich weiss nicht, ob es eventuell etwas mit seinem Auge zu tun hat und er manchmal Entfernungen oder gewisse Dinge nicht mehr so gut abschätzen kann.

    Wir sind sehr froh, dass die geplante Operation nun am Dienstag stattfinden kann und hoffen so sehr, dass sie ihm Linderung verschafft.

    Die Augentropfen, die er täglich mehrmals erhält sind wirklich eine Plage für ihn und er wehrt sich, wo er kann und ist Vollprofi im Äuglein-Verstecken.

    Wir hoffen ganz ganz fest, dass er alles gut übersteht und es ihm anschliessend besser geht.

    Wenn er sich dann ruhig und gut von seiner OP erholt hat, wollen wir dann langsam am bösen und fiesen Treppengeländer arbeiten.

    Mal schauen, ob wir ihm die Angst nehmen können. Ansonsten haben wir ja eine Alternative, die auch supergut zu machen ist. U

    nd an den Hundebegegnungen müssen wir auch noch ein wenig üben. Also eher an ihnen vorbei zu kommen, ohne dass Bayko uuuuunbedingt hin will.

    Aber das sind beides kleine kleine Problemchen, die Zeit haben und uns und dem lieben Bayko das Leben nicht schwer machen.




    Kuscheln, kuscheln und nochmals kuscheln.




    Bayko liegt gerne ein Weilchen draussen.
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  7. #7
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    Standard Tagebucheintrag vom 12.03.2019

    Guten Abend zusammen!

    So nun will ich noch berichten, wie es dem süssen Bayko heute ergangen ist.

    Das Wichtigste zuerst: er hat alles gut überstanden und der Tierarzt ist mit dem Verlauf der Operation sehr zufrieden.

    Wir sind früh los heute Morgen und sind früh genug in der Praxis angekommen.

    Also hatte Bayko noch ein wenig Zeit, den Rasen zu giessen und ein wenig zu schnüffeln. Schliesslich waren wir ja Ausserkantonal und dort spricht man nicht nur anders - es riecht bestimmt auch ganz komisch .

    In die Praxis ist Bayko recht unbelastet hineinspaziert. Eher ungünstig war, dass gleich hinter uns ein Labradorrüde durch die Türe kam, dem man doch sehr sehr gerne guten Tag gesagt hätte, wenn man es denn erlaubt hätte.

    Aber nix da - der ist nur an die Anmeldung und dann gleich ab in ein Behandlungszimmer. Das war bestimmt ein VID (very important dog) .

    Aber an der Rezeption haben die sich ziemlich viel Zeit gelassen und der arme Bayko musste im Warteraum sowas von fiepen, bellen und ziehen. Aber irgendwann waren die dann weg.

    Och, der arme Wuschelbär war so etwas von unruhig und hibbelig und liess sich von mir auch nicht wirklich ablenken.

    Als die Luft dann rein war, haben wir noch einen Abstecher auf die Waage gemacht und hurra - Bayko ist seiner Bikini-Figur schon ein wenig näher. Anschliessend konnte er sich doch ein wenig hinlegen.

    Bald wurden wir ins Behandlungszimmer geführt.

    Dort hat Bayko alles neugierig abgeschnuppert, den Arzt und die Praxisassistentin freudig begrüsst und sich ohne Wenn und Aber auf den Behandlungstisch hieven lassen.

    Auf die Fragen, ob Bayko sich gut stechen lasse, konnte ich leider nicht wirklich Auskunft geben. Ich konnte mir zwar beim besten Willen nicht vorstellen, dass er da Probleme machen würde.

    Aber zur Sicherheit wurde dem Süssen ein Maulkorb übergezogen, was er sich ruhig hat gefallen lassen. Auch das Rasieren für den Zugang und den unweigerlich folgenden Picks hat er ohne zu Murren erduldet. So ein lieber Schatz!

    Dankbar, dass ich bei ihm bleiben durfte, bis er eingeschlafen war, ist er dann langsam weggedöst.

    Und für mich war die Zeit da, mich zu verabschieden. Ach, wie gerne wäre ich einfach dort geblieben. Aber ich empfand Bayko in der Praxis in guten Händen.

    Nach dem Anruf gegen Mittag konnte ich freudig die Auskunft entgegen nehmen, dass alles gut gelaufen sei und dass ich Bayko schon gegen 14.00 Uhr abholen darf.
    Och, was konnte sich der liebe Wuschelbär schon freuen, als er mich sah und das in doch noch leicht beduseltem Zustand .

    Und mir ging natürlich das Herz auf als ich sah, wie sehr er sich gefreut hat über meine Ankunft.

    Wir sind dann gleich raus, damit er sich erleichtern konnte und haben uns auf den Weg nach Hause gemacht.

    Auf der Heimfahrt war er schön ruhig und wohl einfach froh, wieder in "seinem" Auto zu sein. Das Ablegen war kurz etwas schwierig mit dem doofen Kragen . Aber Bayko hat dann doch eine scheinbar bequeme Position gefunden.

    Zuhause angekommen durfte er dann ein wenig essen. Die kleine Portion war schnell weg und wir haben uns ein wenig zusammen auf die Decke gesetzt, damit er wieder zur Ruhe kommen konnte.

    Er braucht jetzt noch viel Ruhe und die gibt er sich auch. Einfach ab und zu schreckt er hoch - wohl, wenn ihn sein Äuglein stört.

    Er versucht immer wieder das Auge irgendwie und irgendwo zu reiben, was ihm grösstenteils natürlich durch den Kragen verhindert wird.

    Trotzdem müssen wir jetzt immer gut auf ihn aufpassen, damit er keinen Blödsinn anstellt.

    Vorhin durfte er nochmals eine kleine Portion futtern - auch die ist schnell in seinem Bauch verschwunden.

    Vom Tierarzt hat Bayko Schmerzmittel, welches er ab Morgen bekommt und eine Antibiotika-Salbe erhalten.

    Die Salbe kriegt er vier Mal täglich. Und nächste Woche, freitags, dürfen wir dann nochmals vorbei, um die Fäden zu ziehen.

    Der arme Wuschelbär hat nun ein wenig Durchfall, was wohl von den Narkose- und Schmerzmittel oder der grossen Aufregung verursacht werden könnte.

    Das ist nun ein wenig doof, weil er ab Morgen die Schmerztabletten bekommt und der TA uns darauf hingewiesen hat, dass diese Durchfall oder Erbrechen verursachen könnten und wir in diesem Falle die Medikamente wechseln müssten.

    Nun ja - wir werden jetzt sehen, wie es Morgen früh ausschaut und sonst gegebenenfalls die Praxis kontaktieren.



    Geschafft, aber glücklich wieder zu Hause zu sein, hat sich Bayko schon gut an das Kragen-Ding gewöhnt.
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  8. #8
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    Standard Tagebucheintrag vom 13.03.2019

    Guten Morgen Allerseits

    Will Euch nur kurz berichten, dass es Bayko gut geht.

    Er hatte eine recht ruhige Nacht. Nur ab und zu stand er auf, um sich, mit dem Kragen um den Hals, eine bequemere Position zu suchen.

    Sein Auge sieht gut aus. Es ist schön offen und war heute Morgen überhaupt nicht verklebt - zum Glück.

    Das Frühstück hat er hungrig weggefuttert und die Verdauung funktioniert auch wieder einwandfrei. Also kann ich nun gut überprüfen, ob der liebe Bär die Schmerzmittel gut verträgt.

    Gerade liegt er dösend zu meinen Füssen vor dem Holzofen und geniesst die Ruhe.
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  9. #9
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    Standard Tagebucheintrag vom 18.03.2019

    Hallo Ihr Lieben,

    es ist an der Zeit, Euch wieder vom lieben Kragen-Bär Bayko zu erzählen.

    Mit der Wundheilung nach seiner Augen-OP sind wir super zufrieden. Es sieht immer noch tadellos aus.

    Es verklebt nichts, tränt nicht und Ausfluss hat er auch fast gar keinen. I
    hr glaubt nicht, wie froh wir sind, dass die Heilung so reibungslos verläuft und wir uns keine Sorgen machen müssen.

    Den Kragen erträgt der liebe Wuschelbär stoisch. Er hatte auch den Dreh recht schnell raus, wie er sogar mit dem Stör-Ding trinken kann. Ganz schön clever der Liebe!

    Zum Fressen und Kuscheln ziehen wir ihm den Kragen kurz aus.

    Meistens dauert es aber nicht lange und er bemerkt, dass er jetzt mit seiner Pfote ran könnte und dann heisst es für uns - fix den Kragen wieder ran.

    Unser aller Freude-Vernichter, die Salbe , werden wir wohl, wenn denn noch was davon übrig ist, in einer mehrstündigen Zeremonie aus unserem Leben verabschieden und verbannen .

    Obwohl meine Trefferquote markant gestiegen ist, ist es immer noch recht mühsam.

    Mir macht es ja nicht soviel aus - ich versuche es gerne ganz langsam und mehrmals mit viel Geduld.

    Mich macht es einfach immer ein wenig traurig, dass sich Bayko so sehr wehren muss und er es so abscheulich finden muss.

    Ich mag mir gar nicht ausdenken, wie lange und wie oft er das Prozedere schon hat über sich ergehen lassen müssen.
    Nun, ich bin mittlerweile an der zweiten Tube (sie sind ja aber auch sooooo klein mit ihrem Inhalt von gerade mal 3.5g ).

    Aber ich glaube, wenn ich nicht immer die Hälfte irgendwo in Baykos Gesicht schmieren würde, eine Einheit hätte ausreichen müssen.

    Ach - die Pharmaindustrie wird es freuen und wir freuen uns, wenn wir Bayko dann mal ein wenig mit dem Zeugs verschonen können.

    Am Freitagnachmittag fahren wir zusammen zum Tierarzt und dann kommen die Fäden raus.

    Dann können wir auch endlich wieder richtig in den Wald und schon mal schauen, ob die ersten Pilze rausgucken.
    Pssssst - ich hab schon zwei, drei Steinpilze gesehen. Kaum zu glauben aber es ist tatsächlich wahr .


    Ansonsten hat sich Bayko gut an die morgendlichen Abläufe gewöhnt und es stresst ihn nicht mehr sonderlich, wenn zuerst Mensch Nr. 1 und dann Menschlein Nr. 2 das Haus verlassen.

    Er frisst sein Frühstück nun komplett auf und wartet ungeduldig, bis wir zwei uns auf den Weg zur Arbeit machen.

    Im Büro läuft es von Tag und Tag besser. Er liegt die meiste Zeit brav bei mir.

    Ab und zu kann er sogar schon liegen bleiben, wenn ich kurz aus dem Büro gehe, um was zu holen oder um kurz etwas mit jemandem zu besprechen .

    Oft aber will er mir noch folgen und da arbeiten wir nun langsam daran, dass ich die Türe auflassen kann und ich ihm sage, dass er hinter der Türschwelle warten muss.

    Wenn niemand sonst da ist, fordere ich ihn auch mal auf, mit mir durch die Büroräume zu wuseln.

    Das gefällt ihm immer sehr und so hat er dann auch mal wieder alles gesehen und gut abgeschnüffelt.

    Zwar will er momentan nur die französisch sprechenden Anrufer entgegennehmen - aber auch da sind wir auf dem besten Weg, dass er bald auch die aus der Deutschschweiz erledigen wird .

    Und dann freuen wir uns Mittags immer, wenn wir nach Hause können und den Rest des Tages noch machen können, was wir wollen.


    Staubsaugen übrigens, ist mittlerweile kein Problem mehr. Ich glaube, dass er nicht grundsätzlich vor dem Staubsaugen Angst hatte sondern eher vor dem Gerät.

    Vielleicht sah sein Staubsauger vorher anders aus oder machte weniger Lärm.


    Bayko ist ein guter Wächter. Drinnen bellt er prompt, wenn es klingelt, was für uns aber völlig in Ordnung ist.

    Man soll nur merken, dass hier ein Hund wohnt und zwar einer von rechter Grösse.

    Draussen bellt er, wann immer jemand hier vorbei geht, wenn er fremde Stimmen hört oder wenn die anderen Hunde im Quartier etwas zu erzählen haben.

    Da werden wir langsam daran arbeiten und ich denke, dass er auch von selbst merken wird, dass diese Situationen hier normal sind.

    Ganz speziell sind die Bewohner der nahe gelegenen Behindertenwerkstätte.

    Diese spazieren oft hier lang, sprechen laut oder singen, bewegen sich manchmal halt auch nicht so, wie er es von uns gewohnt ist oder schimpfen miteinander.

    Gerade diese Menschen aber haben alle sooooo grosse Freude, dass wir wieder einen Hund haben.

    Immer, wenn sie sonntags bei uns vorbeigehen und wir draussen sind, halten wir einen Schwätzchen - das ist Tradition hier bei uns.

    Sie erzählen, was sie während der Woche alles gemacht haben, wer sich neu verliebt hat und wer ausgezogen ist oder neu dazugekommen ist und wer doof oder lieb ist.

    Da sind wir nun dabei, die Zweibeiner unserem neuen Vierbeiner vorzustellen. Einer nach dem anderen.

    Och, ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie viel Liebe sie zu verschenken haben und wie ihre Gesichter anschliessend strahlen.

    Sie streicheln und streicheln bis ein Betreuer oder eine Betreuerin sie zum Weitergehen auffordert .

    Bis Bayko aber die erste Hand spürt, die ihn krault, muss er bellen, was das Zeug hält. Die Bewohner lassen sich davon aber nicht abschrecken, denn schon immer war hier ein Berner zuhause.



    Ach Menschen was seid ihr doof - wie soll ich so denn meinen Knochen kauen bitte!!??




    Hmmmm, was muss der liebe Bayko hier wohl so anschmachten?

    Wir wünschen Euch einen schönen Nachmittag und melden uns bald wieder.
    Geändert von BSiN Pflegestelle (Gestern um 22:28 Uhr)
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  10. #10
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    Standard Tagebucheintrag vom 23.03.2019

    Guten Abend zusammen,

    ich schulde Euch ja noch Neuigkeiten.

    ZUERST - und das ist sooooo toll - BAYKO HAT DAS FIESE TREPPENHAUS BEZWUNGEN .

    Ich habe letzte Woche erfahren, dass die uns doch tatsächlich unseren Ausweichweg abschneiden wollen.

    Der schöne Innenhof bei uns im Bürogebäude soll nach Ostern noch schöner werden. Die Sanierung soll etwa drei Wochen dauern und so lange nicht arbeiten gehen, geht ja leider leider nicht .

    Also habe ich mir gedacht, wir beginnen gleich mit dem Treppenhaustraining und lassen es nicht zu, dass Bayko gestresst wird, wenn es dann soweit ist, dass wir diesen Weg nicht mehr gehen können.

    Auch da führt ein Aufzug in den ersten Stock. Dieser ist allerdings kleiner und wir zwei haben eben gerade so Platz.
    Also ist es gut, wenn Bayko noch weiter an seiner Bikini-Figur arbeitet und mir würde es ja weiss Gott auch nicht schaden.

    Also sind wir rein in den Aufzug - das war ja beim ersten Mal schon kein Problem und dann....... ja, dann ging der Aufzug auf und Bayko hat sich sofort hingelegt.

    Mein sehr sehr motivierendes Rufen und Locken in den höchsten Tönen (keine Angst - die Fensterscheiben sind schon noch alle intakt) hat nix geholfen.

    Bayko lag immer noch im Aufzug und ich stand davor.

    Nun denn - ich habe die Thonpaste rausgezaubert, bin vor dem Aufzug und vor Bayko auf die Knie und siehe da, Bayko kam gaaaaanz langsam aus dem Aufzug gekrochen und ich auf den Knien davor.
    Ich kann Euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass uns da im Treppenhaus niemand begegnet ist .

    Bayko ist dann schnell aufgestanden, hat sich ganz dicht an die Wand gedrängt und hat die paar wenigen Schritte zur Eingangstür ganz fix hinter sich gebracht.

    Ich war so unglaublich stolz auf den mutigen Wuschelbär.

    Mittlerweile geht es schon ohne Thonpaste - jedoch noch sehr sehr zaghaft. Das ist aber schon mega toll und er traut sich von Tag zu Tag mehr.


    Diese Woche konnten wir uns nur freuen, denn: YEEAAAHHHHH - BAYKO DURFTE (MUSSTE) GESTERN DIE FÄDEN ZIEHEN!!!

    Der Tierarzt war mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Auch mit dem Heilungsverlauf.

    Die Narben sehen sehr gut aus und wie schon erzählt, haben diese auch nie genässt oder waren verklebt.

    Nur das Fädenziehen war, wie erwartet, eine Herausforderung.

    Bayko wollte es sich so gar nicht gefallen lassen, was mich aber auch nicht verwundert hat.

    Ich weiss ja, wie er sich schon nur bei der Salbe ziert und windet.

    Und so kam es, dass zwar ein paar Fäden entfernt werden konnten, zwei aber nun immer noch drinnen sind.

    Der Tierarzt wollte ihn deswegen nun nicht extra sedieren.

    Also sind wir so verblieben, dass wir sie gut beobachten und ab und zu versuchen, mit einer Gaze sorgfältig die Fäden zu entfernen - weg zu streicheln sozusagen.

    Auch sei es möglich, dass sie sich von selbst rausarbeiten würden. In zwei Wochen werde ich dem Onkel Doc berichten, wie es ausschaut.



    Nachdem diese Woche bei uns das Wetter nicht wirklich toll war und wir wieder viel Wind hatten hat heute der Frühling vorbei geschaut und das in seiner vollen Pracht .
    Ohhh war das schön! Mein Mann ist schon früh mit Bayko raus. Mein Sohn und ich ein klein wenig später . Wir waren den ganzen Tag draussen.

    Hatten viel im Garten zu tun, die Lounge eingerichtet.
    Bayko hat geholfen - hat uns die Kissen der Lounge in alle Himmelsrichtungen verstreut und wollte es sich zum Dank für seine Hilfe natürlich auf der Lounge gemütlich machen - der Schlingel.

    Um 10 h dann kamen mein Patenkind und seine Zwillingsschwester zu Besuch. Och Bayko ist einfach nur lieb und toll .

    Es ist ihm so egal, ob nun ein Kind hier ist oder drei. Die beiden übernachten auch hier und ich bin sicher, wenn der Wuschelbär dürfte, würde er mitten im Matratzenlager der Kids schnarchen.

    Bayko und ich haben dann, nur zu zweit, einen schönen und ausgiebigen Spaziergang gemacht.

    Mitten durch den Wald, am Waldrand entlang mit wunderbarem Ausblick, mit Pfotenbaden im Bach und Pausen zum Schmusen.

    Auch Neues konnte Bayko entdecken. Plötzlich stand, vor einem kleinen Häuschen, ein Zweibeiner vor uns. Also eine Zweibeinerin eigentlich.

    Gesehen hatte man von ihr aber gar nichts. Über und über war sie von Netzen verdeckt, nur ihre Stimme hat man gehört.

    Huuuuch, da ist Bayko aber wie angewurzelt stillgestanden. Und dann hat das komische Zweibeiner-Ding sogar noch gesprochen.

    Sie hat ihn gerufen, ihm gut zugeredet, ihn gelockt und da, erst da, hat Bayko es erkannt.

    Da steckt ein Menschenweibchen darunter und die, genau die, macht den leckeren Honig, den unser Sohn immer zum Frühstück auf seinem Brot hat und wovon Bayko nie davon naschen darf.

    Hach - die Situation war so lustig. Summ, summ, summ - Bienchen summ herum.......


    Heute Abend wollte sich Bayko dann wieder oft an seinem Auge kratzen.

    Beide Augen sind gerötet und jucken scheinbar. Ich denke aber nicht, dass es einen Zusammenhang mit der Operation hat sondern eher mit dem Wind der letzten Tage, denn beide Augen sind etwas rot.

    Zu seiner Sicherheit trägt er nun den doofen Kragen halt doch wieder - aber einfach nur, wenn er unbeobachtet ist.

    Das wird sicher auch bald wieder gut.

    Nun freuen wir uns wie verrückt auf morgen, denn auch da wird der Frühling noch bleiben und wir werden ihn geniessen.

    Wir wünschen allen eine gute Nacht mit süssen Träumen und melden uns bald wieder.




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