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Thema: Charlie · Berner Sennenhund Rüde · 6 Jahre alt

  1. #1
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    Schweiz Charlie · Berner Sennenhund Rüde · 6 Jahre alt

    Charlie

    ist wohlbehalten bei BSiN angekommen, wir berichten in Kürze.



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  2. #2
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    Standard Tagebucheintrag vom 1.09.2018

    Bei einem Hofhund weiss man nie, wie man empfangen wird, aber herzlicher, als bei Charlie, geht fast gar nicht.

    Freudensprünge, Streichelaufforderungen schon nach kürzester Zeit. .


    Er ist voller Energie und Lebensfreude, die er auch zeigt und die eine gewisse Standfestigkeit seiner zukünftigen Familie voraussetzt.

    So ungestüm er auch sein kann, ein Leckerli nimmt er ganz sanft aus der Hand.

    Da Spaziergänge für ihn noch etwas Spezielles sind, ist er anfangs sehr nervös und zieht stark in alle Richtungen, aber schon nach einigen Metern legt sich das, er wird ruhiger und der Zug lässt etwas nach.

    Obwohl er Autofahren kaum kennt, eine Hundebox im Auto sowieso schon gar nicht, war er schneller in der Box, als jeder Hund zuvor, schneller geht nicht.

    Auf der Fahrt war er ein sehr angenehmer Gast, hat nur ab und zu etwas gehechelt.

    Auch wenn Charlie mit seinen sechs Jahren noch einiges lernen muss, ist er einfach ein Traumhund.

    Bei seiner Pflegestelle zeigt er sich ebenfalls nur von seiner besten Seite, als stets freundlicher Schmusebär, der sich gut mit den anderen Hunden vor Ort versteht.



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  3. #3
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    Standard Tagebucheintrag vom 19.09.2018

    Ich durfte den, sportlich-dynamischen, Charlie heute kennenlernen.

    Ein sehr liebenswerter, wunderschöner Berner der GT-Klasse - hochbeinig, schlank und rank.

    Und er interessiert sich für alles, was sich um ihn herum bewegt, lässt sich aber durch Velofahrer, Skater, Familien mit Kindern oder Jogger überhaupt nicht vom richtigen Weg abbringen.

    Charlie ist ein Traumberner für Menschen, die ihm Ruhe und Sicherheit bieten, sich viel Zeit für ihn nehmen und ihm noch ganz viel vom Leben zeigen.

    Ich beneide seine zukünftige Familie jetzt schon!









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  4. #4
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    Standard Tagebucheintrag vom 14.10.2018



    Charlie, ein überaus hübscher, schlanker und gepflegter Boy.

    Quirlig an der Leine. Schnüffelt rechts, links und.... alles geht schnell. Eigentlich ein Zick-Zack Hund.

    Anfangs dachte ich, extrem happy die Grosse Welt zu entdecken. Velos kamen uns entgegen, kein Problem.

    Eine Frau schob einen Rollstuhl, kein Problem. Eine Katze überquerte den Weg. Büsi verschwand im Dickicht, Charlie lief vorbei ohne am Ort zu stoppen.

    Über Wiesen stapften wir dem wunderbaren Weg oben am Waldrand entgegen. Auch nach 30 Minuten hatte ich noch das Gefühl, der Grosse spaziert mit mir, nicht ich mit Ihm.

    Es war mir aber egal, machte Spass. Alles wurde äusserst genau abgeschnuppert. Überall markiert und dann.... mit seinen Hinterbeinen „gescharrt“ bis die Wiese weg war. Das immer wieder mal.

    Das Tempo hat sich nicht reduziert. War für mich nicht störend, da ich noch immer nicht wusste, warum. Extrem neugierig oder etwas nervös...? Musste die Leine aber wirklich fest im Griff halten.



    Bänklistopp, Charlie wohl denkend, warum? Ein Mann sammelte Baumnüsse, er nahm absolut keine Notiz von Ihm.

    Nächster Bänklistopp. Aber nur für mich, Charlie auch da, voll aktiv. Hinters Bänkli, nebens Bänkli und dann alles genaustens überprüfen.

    Mit einem Guetzli kam dann etwas Entspannung.





    Eine Frau kam uns entgegen mit einem Sheepdog an der Leine. Bis auf ca. 3 Meter ging alles gut.

    Dann, ruck-zack-zack, beide wuff-wuff-wuff, aufstehend! Sie nahm Ihren Hund kurz und lief weiter. Ich hatte Charlie bereits kurz und er beruhigte sich sofort.

    Sie meinte dann ganz freundlich: "Mein Hund ist extrem giftig an der Leine!" Ich fragte Sie dann, ob sich die Hunde eventuell kennen? Nein.



    Am Brunnen wars interessant, er liebt das Nass. Vorderbeine rein, Schluck-Schluck, raus, schütteln, Vorderbeine rein, Schlürf-Schlürf. Dann endlich, sitzt, platz und Ruhe.







    Auf einmal Tuchfühlung, Kopf kam zu mir, da genoss er die Streicheleinheiten neben den Ohren. Extrem süss und so zart.

    Die Leckerli nahm er sehr manierlich. Auf seinen Namen reagierte Charlie nicht direkt.... ab und zu ja.

    Spielen interessiert Ihn nicht allzusehr, kennts vielleicht nicht.

    Fazit :

    Charlie will den Mensch lieben, er braucht Nähe und eine Tagesstruktur.

    Training und Liebe. Ruhe und ein geregelter Tagesablauf würden Charlie guttun.
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  5. #5
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    Standard Tagebucheintrag vom 04.01.2019

    Nun, manchmal braucht es einen kleinen Umweg zum Glück.

    Charlie darf seit kurzem in einer neuen Pflegefamilie wohnen und lernt dort das Familien- und das Zusammenleben mit einem anderen Rüden kennen.

    Nachdem ihm in der bisherigen Pflegestelle schon viel beigebracht wurde, ist dieser Umzug in eine private Pflegefamilie, ein neuer, grosser Schritt für Charlie.

    Wir drücken dem neuen Team fest die Daumen!
    Geändert von BSiN Pflegestelle (07.01.2019 um 12:06 Uhr)
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  6. #6
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    Standard Tagebucheintrag vom 06.01.2019

    Seit dem 3. Januar bereichert Charlie nun unser Leben. Er füllt die Wohnung mit seiner Grösse ziemlich aus.

    Mit seinem Kopf kommt er gerade auf die Tischplatte und ein Stück Käse verschwand schwups in seinem Magen.

    Heute morgen stand er plötzlich nur noch auf seinen Hinterbeinen und hat seine Tatzen ganz sanft auf meine Schultern gelegt und sein Kopf war direkt auf meiner Kopfhöhe.

    Das Zusammenführen mit unserm Rüden hat sehr gut geklappt.

    Die erste Nacht musste unser Rüde seinen Frust, ob dem neuen Mitbewohner, lautstark herausbellen und erst als ich mich im Wohnzimmer zur Ruhe begeben habe, konnte er sich entspannen.

    Charlie liess sich überhaupt nicht davon beeindrucken. Auch das gelegentliche (bisher einmal pro Tag)Anbellen draussen, lässt Charlie nicht aus der Ruhe bringen.

    Aus der Ruhe bringt Charlie nur das Unterwegssein. Die Strasse ausserhalb unseres Gartens zieht in magisch an.

    Kleider anziehen. Leine befestigen, Kekse in die Tasche nehmen. All das für unseren Rüden eine riesen Aufregung und Charlie wartet einfach.

    Beim Öffnen des Gartentors, dann mit volldampf über die Strasse und als wäre Charlie verfolgt, in rasendem Tempo weiter.

    Ich hänge noch ziemlich in der Leine und mit immer wieder anhalten, sobald Charlie in die Leine zerrt, habe ich langsam Erfolg und das Tempo wird langsamer.

    Im Moment gehen wir immer den selben Weg und ins selbe Waldstück und auch das bringt etwas Beruhigung.

    Unterwegs machen wir dann Pause. Unser Rüde sucht glücklich verstreute Kekse und Charlie setzt sich zu meinen Füssen und geniesst es die Gegend anzuschauen.

    Überhaupt scheint mir Charlie ein sehr guter Beobachter zu sein.

    Schmusen liebt Charlie über alles und er fordert es auch auf liebevolle Art ein.

    Katzen sind absolut verfolgenswert und dann ist meine ganze Kraft gefragt am Ende der Leine.

    Ansonsten - eine erste Hundebegegnung mit einem Labrador, der ihn kurz angebellt hat, kein Problem, nicht interessant.

    Dafür, dass Charlie das Leben im Haus bisher nicht gekannt hat, macht er es einfach nur toll.






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  7. #7
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    Standard Tagebucheintrag vom 10.01.2019

    Nun ist Charlie schon eine Woche bei uns.

    Charlie liebt Streicheleinheiten über alles.

    Die Spaziergänge gestalten sich langsam etwas weniger gehetzt. Schliesslich gehen wir zwei mal täglich eine grössere Runde spazieren und zwei mal an der Langenleine in den Garten.
    (unser Garten ist nicht wirklich ausbruchsicher und Katzenspuren werden liebend gerne verfolgt, also gehe ich keine Risiko ein.)

    Das Leinenlaufen fast ohne zu ziehen, hat Charlie ganz schnell begriffen, da es sonst nicht weiter geht.

    Kekse werden in bekannten Gegenden gerne genommen, sobald wir einen neuen Weg gehen, hat er keine Zeit mehr um Kekse zu holen.

    Nun haben wir aber einen besseren Keks gefunden und wollen morgen schauen, ob sich der Rückruf an der Langenleine verbessert. Es klappt noch nicht jeder Rückruf.

    Spielaufforderungen vom Pfotenkumpel werden nicht angenommen.

    Spielen mit Ball oder Knotenseil kennt Charlie nicht und er reagiert auch nicht, wenn mein Rüde sich im Garten mit dem Ball beschäftigt.

    Bei der erste Begegnung mit einem Labrador, der ihn kurz angeknurrt hat, hat Charlie mit abgewendetem Kopf reagiert und alles war ok.

    Die kleinen Kläfferhunde scheinen ihn ziemlich aufzuregen, da hängt Charlie immer in der Leine und bellt herum.

    Eine erste vorsichtige Kontaktnahme musste ich schleunigst unterbrechen, weil sich Charlie auf die kleinen, kläffenden Hunde stürzen wollte.

    Fazit, wir machen vorerst einen grossen Bogen um andere Hunde.
    (Manchmal nicht ganz einfach, irgendwie scheinen sich die Hundebesitzer dazu entschlossen zu haben immer dann und dort unterwegs zu sein wohin ich auch will)

    Zuhause liegt Charlie am liebsten in meiner Nähe.
    Während dem Kochen werde ich tatkräftig unterstützt (seine Nase ist immer an meinem Ellbogen).
    Sobald wir aber am Tisch sitzen, liegen beiden Hunde in der Küche auf dem Boden und lassen uns in Ruhe essen.

    Obwohl Charlie deutlich mehr Futter bekommt als sein Pfotenkumpel, ist auf dem Tisch nichts Essbares vor ihm in Sicherheit.

    Gestern wurde dann auch auf der Anrichte, der vorbereitet Randesalat probiert und die Schüssel umgekippt.

    Was bin ich erschrocken, nachdem ich schnell bei den Eseln war, eine riesen blutrote Randesalat-Sosse-Sauerei.

    Der Kochherd rot, rot tropfte es über die Küchenkästli und am Boden überall rote Tatzenspuren. Nun ist alles wieder sauber und ich um eine Erfahrung reicher.
    Fazit, lasse nichts Essbares herum stehen.

    So, nun machen wir noch unsere Abendrunde im Garten und dann gibt es Nachtruhe für uns alle.

    Bilder von draussen sind zur Zeit fast nicht möglich. Langeleine, Handschuhe und zwei Hunde welche meine volle Aufmerksamkeit brauchen.

    Ich werde morgen wieder einmal einen Versuch machen, den Charlie vor die Linse zu bekommen.

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  8. #8
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    Standard Tagebucheintrag vom 11.01.2019

    ..und hier die versprochenen Fotos von Charlie.

    Wir sind unterwegs im Winterwunderland und auch der Rückruf klappt immer besser (Kekse sei dank.)

    Charlie blickt immer extrem interessiert herum.














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  9. #9
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    Standard Tagebucheintrag vom 15.01.2019

    10 Tage ist Charlie nun schon bei uns.

    Heute hat er zum ersten mal nicht gewimmert, als ich am Nachmittag das Haus verlassen habe.
    Für etwa eine Stunde waren dann beide Hunde alleine zuhause.

    Inzwischen weiss Charlie, wo mein Kekse Vorrat lagert oder besser gesagt, gelagert hat.

    Zum Glück (für mich) waren nur noch wenige Kekse im Beutel.
    Ok wieder etwas gelernt.
    Kekse müssen "Charliesicher" gelagert werden, wenn ich meine Übungseinheiten mit den Hunden mit Keksen belohnen will.

    Charlie geniesst, nebst den Spaziergängen, das Herumliegen und natürlich das Gestreicheltwerden von allen Personen, welche bei uns ein und aus gehen, sehr.

    Unser Rüde darf auch tagsüber alleine ums Haus sein.
    Charlie muss drin bleiben, weil mein Zaun nicht ausbruchsicher ist.
    Kein Problem für Charlie, ich lasse unseren Rüden raus und Charlie kommt zu mir und holt sich ein paar zusätzliche Streicheleinheiten.

    Die ersten Männer, welche zu uns ins Haus kamen, hat Charlie noch mit bellen, fixieren und anknurren begrüsst.
    Ich habe mich dann immer sofort zwischen Hund und Besucher gestellt, die Männer angewiesen den Charlie überhaupt nicht zu beachten und den Besuch erst Mal an den Tisch gelotst.

    Dank unserem Rüden, der diese Männer alle herzlich begrüsst hat, konnte auch Charlie die sitzenden Männer vorsichtig abschnüffeln und Kontakt aufnehmen.
    Vor zwei Tagen kam dann auch noch unser Auszubildender neu dazu und weil er mit den schon bekannten Männern ins Haus gekommen ist, hat ihn Charlie ohne bellen und knurren begrüsst.

    Meistens ist Charlie im selben Zimmer wie ich.
    Wenn ich aber ums Haus bin um meine anderen Tiere zu versorgen, muss Charlie mit unserem Rüden in der Fensterlaube warten.

    Charlie liebt es meine beiden Katzen zu verfolgen und er ist blitzschnell beim Durchstarten.
    Zum Glück sind beide Katzen schon hundeerprobt und wissen, wo sie sich in Sicherheit bringen können.
    "Katzenjagen" und "Nahrungsmittelretten" - da müssen wir noch eine bessere Lösung finden.

    Ansonsten ist Charlie ein so toller Hund und er möchte einfach alles richtig machen. Nicht unterwürfig, aber sehr auf Harmonie bedacht.


    Rückruf klappt immer besser



    Wälzen im Schnee, so herrlich



    Schnüffeln im Duett



    Aufmerksamer Beobachter



    Es grüßt - die Pflegefamilie mit Hund und der "Nahrungsmittelrettungspflegehund " Charlie....
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  10. #10
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    Standard Tagebucheintrag vom 17.01.2019

    Charlie der Katzenjäger und Nahrungsmittelrettungshund wünscht euch eine entspannte Zeit!

    Lasst es euch gut gehen.





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  11. #11
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    Standard Tagebucheintrag vom 23.01.2019

    Charlie der Nahrungsmittelrettungshund hat zugeschlagen

    1. Episode: Minus eine Salatschüssel.... Der Zuckerhutsalat mit Sosse wurde feinsäuberlich weggeputzt von ihm. (Warum lassen die auch einen Rest Salat auf der Anrichte stehen?)
    Verletzungen von den Scherben hat er keine davon getragen.

    2. Episode: Aus der Gemüsekiste, welche für die Biogasanlage angeliefert wird - aus einem Lebensmittelgeschäft, hat Charlie einen gefrorenen Fenchel gefischt und genüsslich gefuttert.
    Beweisbilder unten angehängt.

    3. Episode: Frühstückstisch ist vorbereitet, nur schnell dem Timi die Türe geöffnet und schwups hat Charlie das halbe Brot von Tisch geklaut.
    Er lässt es sofort fallen und ich kann ihm doch nicht böse sein.
    Weiss ich, was er früher alles erlebt hat?

    Am Sonntag - Besuch von meinen Eltern.
    Mein Vater wird toll verbellt und bei meiner Mutter lehnt Charlie sich an und holt sich Streicheleinheiten.
    Etwas später legt Charlie dann auch meinem Vater den Kopf auf die Knie und lässt sich streicheln.

    Heute hat mein Vater uns, also mich und meine beiden Hunde, begleitet auf unsern Ausflug ins Schneesportgebiet.
    Mein Hund kennt die Luftseilbahn schon, aber wie verhält sich Charlie?
    Zuerst mussten beide Hunde im Kofferraum unseres Kombis Platz finden.
    So eng beieinander, ich wusste nicht ob das geht.
    Kein Problem. Beide haben sich vorbildlich höflich benommen, auch wenn der Kofferraum gut ausgefüllt wurde.

    Neues Gebiet und hektisches herumgerenne der beiden Hunde unten an der Luftseilbahnstation.
    Keine Leute und ganz viel Platz zum einsteigen.
    Zack und Charlie ist schon in der Luftseilbahn. Alles ganz spannend.
    Beim Losfahren dann ein wenig Unsicherheit, aber interessiert und mit Keksen und loben hatte ich brave Hunde.

    Oben hatten wir ganz viel Fläche und Schnee und die beiden Hunde haben es genossen. Also wir auch.
    Ein toller Ausflug, den wir sicher wiederholen werden.
    Auch die Rückfahrt im Auto haben sie super gemacht.
    Bild in der Luftseilbahn beim nach Hause fahren.

    Charlie ist an neuen Orten oder auf neuen Wegen immer sehr schnell unterwegs und scheint beinahe keine Zeit zum Schnüffeln und in Ruhe Schauen zu haben.
    Es wirkt, als würde er am liebsten alles auf ein Mal erkunden.
    Da wir aber immer wieder die selben Runden drehen und bekanntes Gebiet durchstreifen kann auch Charlie gemächlicher unterwegs sein und schnüffeln und stehen bleiben und schauen.

    An der kurzen Leine ist Charlie ganz ein toller Hund und läuft sehr manierlich neben mir.
    Gutes Benehmen wird natürlich mit Keksen belohnt.













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  12. #12
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    Standard Tagebucheintrag vom 30.01.2019

    Charlie ist ein wunderbarer Schmusebär.

    Er geniesst jede Gelegenheit um ein paar Streicheleinheiten einzufordern.

    Das aufgeregte herumgebelle von unserm Rüden, bevor wir starten für den Spaziergang, lässt ihn nicht aus der Ruhe kommen. Geduldigst wartet er, bis ich bereit bin.

    Unterwegs geht es nun etwas gemütlicher. Schnüffeln ist ganz wichtig geworden.

    Hundebegegnungen finden nun öfter statt und grössere Hunde sind ganz kurz interessant zum beschnüffeln und das wars.

    Wenn wir in der Weite einen Hund sehen, kann Charlie nun einfach stehen bleiben und schauen und dann zu mir kommen und sich einen Keks holen, bevor er sich wieder dem Schnüffelspaziergang zuwendet.
    ( Alles an der langen Leine).
    Bei schon gemachten Hundebekanntschaften darf Charlie sich auch in seinem Tempo dem anderen Hund nähern, da ich nun weiss es besteht kein Problem.

    Kleine Hunde sind noch etwas schwieriger und da will Charlie zwar mit aller Kraft auch hin, aber sobald sie anfangen zu kläffen, ist es vorbei mit freundlicher Begrüssung und Charlie lässt sich sehr stressen und ist dann auch fast nicht mehr zu halten.

    Circa 43 kg hängen in der Leine und 53kg versuchen das ganze zu stoppen.

    Fazit: kleine Kläfferhunde sind vorerst grossräumig zu meiden. Vorausschauendes "Unterwegssein" ist von Vorteil.

    Damit unser Nahrungsmittelrettungshund nicht zu oft die Gelegenheit bekommt zu klauen, versuche ich möglichst alles immer wieder zu verräumen.

    Naja, heute hat Charlie eine Zuckerbeutel erwischt und auch etwas Zucker abbekommen.

    Schnell im Internet nachgeschaut... - sollte kein Problem sein, könnte den Hund etwas nervöser machen.

    Aber Charlie schläft den Schlaf des Gerechten und es ist ihm nichts anzumerken.


    Charlie der aufmerksame Beobachter




    Auf unserer Abendrunde, über unsere Weide, machen wir immer eine Pause mit wunderbarem Blick ins Tal.

    Inzwischen hat sich das so eingespielt, dass Charlie sich von selber hinsetzt und sich die Gegend anschaut. (mein Rüde und ich setzen uns dann dazu.)




    Nachdem Charlie ein Sofakissen angeknabbert hat, fand ich es besser, wenn er das Sofa als Liegeplatz brauchen darf, dafür aber nichts mehr anknabbert.

    Das hat bis jetzt super geklappt und ich darf mich ohne Probleme dazusetzen.

    Wir haben im Wohnzimmer noch ein Sofa, welches wir mit Stühlen verbarrikadieren, da ein Sofa für den Hund genügen muss.



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  13. #13
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    Standard Tagebucheintrag vom 15.02.2019

    Charlie durfte gestern einen Termin bei einer Hunde-Osteopathin geniessen. 30 Minuten wurde er behandelt und genoss es sichtlich.

    Fazit : Becken gerichtet, Lendenwirbel gerichtet und in den Hinterbeinen beinahe keine Muskulatur.

    Alle Triggerpunkte wurden durch die Osteopathin abgetastet und nirgends hat Charlie reagiert, was bedeutet, dass Charlie nirgends Schmerzen hat.
    Die fehlenden Muskeln können wir mit unseren täglichen Spaziergängen über Stock und Stein langsam aufbauen.

    Schön zu wissen, dass Charlie soweit gesund ist.

    Auch wenn mein Mann immer wieder meint, dieser Hund ist einfach zu gross, wird er bei jedem Nachhausekommen, liebevoll durchgeknuddelt.
    Dass er mühelos den Kopf auf den Tisch legen kann und dort liebend gerne was stibizt, ist wohl Anlass für die Aussage von meinem Mann.

    Unsere gewohnten Spaziergänge gestalten sich immer ruhiger.
    Charlie liebt es zu schnüffeln und geniesst es auch, gemeinsam mit mir in den Wald zu gucken und zu hören, was sich da so alles tut.

    Naja, eine kurze Unaufmerksamkeit von mir letzte Woche und Charlie flitzt durch den Stacheldraht, den Hang hoch durchs Wäldchen und die Ohren auf Durchzug.
    Sch....eibenkleister!
    Nun muss ich zuerst meinen blinden Rüden durch den Stacheldraht lotsen, bevor wir Charlies Spur im Schnee folgen können.

    Und dann kommt Charlie ganz unverhofft schnell und glücklich wieder den Hang runter zu mir.
    Mir fällt ein grosser Stein vom Herzen.
    Fazit: ein gewisser Jagtinstinkt scheint vorhanden zu sein.

    Neue Spaziergänge ist mit zwei Hunden an der langen Leine extrem anstrengend für mich.
    Beide sind so im Zick-zack unterwegs und es kann nicht genügend schnell vorwärts gehen, dass ich für neues Gelände vermutlich fortan eine weitere Person mitnehme.

    Ich weiss wo du die Kekse hast!




    Wir geniessen die Pause und gucken in den Wald




    Unsere Runde am Abend mit Blick übers Tal


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  14. #14
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    Standard Tagebucheintrag vom 28.02.2019

    Nun ist Charlie, der Lebensmittelrettungshund, schon 8 Wochen bei uns.

    Die täglichen Abläufe sind bekannt und ich habe nun die verschiedensten Marotten/Maröttchen von Charlie kennengelernt.

    -Wenn ich das erste Mal mit Charlie einen neuen Weg gehe, ist er beinahe nicht zu bremsen, sprich - ich bin am Ende der Leine definitiv der Bremsklotz.

    -Meine Laufenten entsprechen vermutlich dem Beuteschema von Charlie

    -Bei Katzensichtung entscheidet die Distanz über die Lautstärke seines Gebells und wie stark er in der Leine hängt

    -Kleine Kläfferhunde findet Charlie einfach nur doof und das wird mit wütendem bellen kundgetan

    - Männer sind ihm suspekt

    -Lebensmittel welche herumstehen, müssen umgehend in Sicherheit gebracht werden,

    - die Plastikkiste mit dem Vorrat an Kauknochen, im Gestell auf 1,4m Höhe, stellt kein Hinderniss dar

    - hat Charlie unterwegs etwas in der Nase, sind die Ohren auf Durchzug

    Einiges versuchen wir nun langsam in den Griff zu kriegen.

    z.B. Männer sind ihm suspekt.
    Regelmässige Begegnungen mit Männern unterwegs oder auch bei uns zu Hause, lassen Charlie langsam spüren, dass Männer nicht einfach schlecht sind.
    Vor zwei Tagen sind wir unterwegs auf ein Ehepaar getroffen und Charlie ging zum ersten Mal direkt zum Mann, um sich streicheln zu lassen.
    Auch werden Männer unterwegs nicht mehr einfach angebellt, wenn sie Charlie anschauen oder ansprechen.

    Katzensichtung.
    Meine beiden Katzen sind sehr oft ums Haus unterwegs und geben Charlie immer wieder die Gelegenheit nur zu schauen und nicht gleich los zu rennen.
    Mit loben, wenn Charlie nur schaut, wird auch da die Distanz immer kleiner. Was er genau mit der Katze machen würde weiss ich nicht.
    (Letzte Woche habe ich, während einem Tag, ein neues Lamm im Wohnzimmer unter der Wärmelampe gehabt.
    Charlie konnte die Türe aufdrücken und als erstes wurde das Lamm (oh Schreck ) im Nacken gepackt. Auf ein rabiates Nein von mir, aber sofort wieder los gelassen.
    Es war mir als ob Charlie das Lamm nur hätte spüren wollen. Ich habe dann, mit dem Lamm auf dem Arm, den Charlie am Lamm schnuppern lassen und der Charlie hat es ganz liebevoll mit seiner Zunge abgeschleckt.)

    Kläffende Hunde,
    die umgehen wir im grossen Bogen und halt manchmal mit einem wütend bellenden Charlie, der in der Leine hängt.
    Sind die kleinen Hunde still, können wir eigentlich ohne Problem auf der anderen Strassenseite den Hund passieren lassen.


    langsam macht sich auch bei uns der Frühling breit





    Der Rückruf klappt immer besser




    Frühlingssonne geniessen, zur Sicherheit der Laufenten an der langen Leine




    Abendsonne auf der Laube



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  15. #15
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    Standard Tagebucheintrag vom 18.03.2019

    Charlie unsere Entenjäger hat tatsächlich eine Ente erwischt.

    Aus der Haustüre raus für den Spaziergang, ich die Leine noch nicht genügend fest in der Hand und Charlie in riesen Sprüngen einer Ente nach.

    Die Ente hat sich im Schafzaun verheddert und Charlie hat sie zwischen seine Tatzen.

    Sofort den Charlie weggezogen, doch er reisst sich noch zwei mal aus meinem Griff los und geht direkt wieder auf die Ente.

    Ich nun doch ziemlich hässig, habe mit sehr grossem Nachdruck und auch laut durchgegeben, dass Entenjagen tabu ist.

    Mit schiefem Blick Richtung Ente geht Charlie endlich mit mir zurück in die Wohnung. Ich gehe sofort die Ente befreien und oh Wunder nicht eine Verletzung sichtbar.

    Die Ente schliesst sich dem Rest der Gruppe an und watschelt davon.

    Um meinen Ärger nicht an Charlie auszulassen, habe ich einen kurzen Moment mit Timi im Garten gespielt. Dann zurück in die Wohnung und Charlie begrüsst mich freudig wie immer.

    Nun bin ich besser gewappnet, wenn wir aus dem Haus gehen und mein Blick sucht nicht nur die Umgebung nach Katzen ab, sondern schaut auch noch, wo die Enten genau sind.


    Aber sonst gibt es viel erfreuliches zu berichten.

    -Charlie lernt langsam, dass es ganz viel gute Männer gibt. Männer unterwegs werden nicht mehr verbellt, sobald sie Charlie anschauen.
    Ich kann auch unterwegs einwenig Plaudern mit andern Leuten und Charlie setzt sich neben mich und wartet geduldig, bis wir weiter gehen.

    - Besuch bei uns zuhause wird zwar immer noch verbellt, aber Charlie beruhigt sich sehr schnell und inzwischen hat Charlie heraus gefunden, dass er bei unsern Besuchern meistens auch Streicheleinheiten bekommen kann.

    -Hunde kennen wir nun fast alle hier und so darf Charlie auch zu den meisten Hunden hin um kurz hallo zu sagen, dann ist es für Charlie auch schon ok.
    Mit einigen Hunden ist eine Begegnung nicht möglich und da machen wir entweder einen grossen Bogen, wechseln die Richtung oder ich weiche mit meinen beiden Hunden aus und streue ganz viel Kekse für die Beiden und so kann der andere Hund meistens unbemerkt an uns vorbei laufen.

    - Katzenbegegnungen... daran müssen wir noch arbeiten.

    - Das stehlen von Lebensmitteln wird vermutlich ganz schwierig werden, abzugewöhnen. Also ist wegräumen das Zauberwort und Charlie kommt nicht in Versuchung.

    Charlie ist ein anhänglicher, verschmuster, aufmerksamer und unglaublich lieber Berner Sennenhund und bereichert unser Leben sehr.


    Kurz nach der Rehsichtung, Charlie mein unglaublich aufmerksamer Beobachter




    Für Kekse schnell bei Erika vorbei schauen




    Heute morgen nochmals etwas Schnee und Charlie mit am beobachten der Umgebung




    Charlie liebt es sich zu wälzen, ob im Schnee oder im Gras, egal




    Ab und zu gibt es einen Kauknochen, welcher Charlie immer extrem elegant verspeist




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