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Thema: Bert · Grosser Schweizer Sennenhund - Rüde · 5 Jahre alt

  1. #1
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    Standard Bert · Grosser Schweizer Sennenhund - Rüde · 5 Jahre alt

    Bert

    ist wohlbehalten bei BSiN angekommen, wir berichten in Kürze.


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  2. #2
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    Standard Tagebucheintrag vom 26.08.2018

    Bert und unsere Labradorhündin haben sich beim Kennenlernen auf Anhieb vertragen.

    Den Freitagabend haben wir vier also erst einmal ausgiebig genutzt, um uns näher kennenzulernen.

    Bert schien überhaupt nicht daran interessiert, sein neues Zuhause zu erkunden; vielmehr schien es ihm umso wichtiger zu sein, bei uns, den „Neuen“ in seinem Leben, zu bleiben und uns nicht mehr von der Seite zu weichen.

    Auch nach wie vor folgt er uns auf Schritt und Tritt und beginnt laut zu weinen und zu junken, wenn nur einer von uns den Raum verlässt.

    Es scheint, als habe er ungemeine Angst davor, (nochmal) verlassen zu werden.

    Sein Weinen ist herzzerreißend und laut und hält solange an, bis er uns wieder sieht.

    In Ruhe das WC besuchen, duschen o.ä. ist also derzeit noch äußerst anstrengend... aber wir arbeiten daran!

    Unsere souveräne Hündin an seiner Seite ist ihm ein gutes und gelassenes Vorbild.

    Noch schafft sie es aber nicht, ihn durch ihre entspannte Art ein Stück weit Ruhe zu vermitteln.


    Wir hoffen also sehr, dass sich Bert zunehmend entspannen kann und nicht mehr permanent wachen muss, dass keiner von uns geht oder große Angst hat, dass wir nicht wieder kommen.

    Bert ist solch ein charmanter Riese! Er ist absolut schmusebedürftig und liegt am Liebsten bei uns - seinem neuen Rudel.

    Da Bert nicht nur stubenrein ist, sondern sein großes Geschäft auch nicht im Garten erledigen mag, sind wir von Beginn an ins benachbarte Feld mit ihm gegangen, damit er sich lösen kann.

    Er wirkt, als sei er in seinem Leben noch nicht oft bzw. weit vor die Tür gekommen.

    Autos, Schafe, Kühe etc. sind ihm offensichtlich neu und er beobachtet sie höchst interessiert, leicht verunsichert, aber nicht sonderlich ängstlich.

    Bert ist ein überwiegend gemütlicher Spaziergänger - nicht leinenführig im klassischen Sinne, denn er geht noch kreuz und quer; allerdings zieht er meist nicht, stattdessen trottet er gemächlich und entspannt bei Fuß.

    Auf andere Hunde reagiert Bert aus der Ferne bzw. mit Abstand überwiegend entspannt.

    Es ist möglich, einen vorbeigehenden Hund mit Abstand zu passieren, ohne dass er sich aufregt oder gestresst wirkt. Er beobachtet.

    Bislang kam es einmal vor, dass ein entgegenkommender Rüde ihn von der anderen Straßenseite aus ankläffte.

    Als Bert dann „antwortete“ - mit seinem tiefen Bellen - was wir bis dato nicht einmal bei der Türklingel gehört hatten, zeigte sich der kleine Rüde von Gegenüber schnell kleinlaut und die angespannte Situation war erledigt.

    Als wir Bert holten, wurde uns mitgeteilt, dass er seit einigen Tagen Durchfall habe.

    Auch am Freitagabend und Samstagmorgen verrichtete er ein „dünnes“ großes Geschäft.

    Seit gestern Abend ist das Thema aber zunächst erledigt.


    So, wir machen uns jetzt einen gemütlichen Abend zu viert...Bis ganz bald!!!




















    Geändert von BSiN Pflegestelle (29.08.2018 um 08:27 Uhr)
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  3. #3
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    Standard Tagebucheintrag vom 28.08.2018

    ​Hallo alle zusammen!

    Heute ist Bert seit vier Tagen bei uns.

    Der wunderschöne, charmante, liebenswerte, schmusebedürftige Riese... oder sollte ich sagen das „Riesen-Baby“?

    Bert kennt sich inzwischen im ganzen Haus aus und es gibt kein Eckchen, das er noch nicht entdeckt hat.

    Er ist aufgeweckt, neugierig und interessiert und nach wie vor am Liebsten bei allem dabei, vor allem aber bei uns.


    Nachdem wir nun vier Tage Zeit hatten, uns zu beschnüffeln, nachfolgend mal ein paar Details zur Schnarchnase Bert...


    Augenscheinlicher Zustand:

    Bert wiegt derzeit 55 kg, ist demnach sehr schlank, dennoch muskulös und kräftig. Er wirkt gepflegt und gesund; er ist einfach ein wunderschönes Tier.


    Augen:

    Berts Augen wirken intakt. Sie sind - mal ganz abgesehen von seinem treuen, herzzerreißenden Blick - glänzend und klar, in keinster Weise milchig oder trüb.
    Als Bert zu uns kam, tränten seine Augen noch relativ stark. Dies ist inzwischen nicht mehr der Fall.
    Lediglich morgens befindet sich ein wenig Sekret an den Innenseiten beider Augen. Es ist weder eitrig noch anderweitig auffallend.

    Bert scheint überdies gut zu sehen. Flitzende Häschen oder Fahrzeuge erkennt er offensichtlich schon von Weitem eindeutig und fixiert diese aufmerksam, aber entspannt.


    Ohren:
    Berts Ohren sehen von außen wie innen gesund aus.
    Das Innenohr ist weitestgehend sauber, weist wenige Spuren von üblichem Ohrsekret auf, die wir heute Abend mal versuchen ganz vorsichtig zu beseitigen.



    Krallen:
    Als Bert kam, waren seine Krallen vorne überwiegend spitz, aber ansonsten unauffällig.
    Nach mehreren Spaziergängen über Feldwege, wie auch geteerte Straßen, sind sie inzwischen schon bedeutend stumpfer und kürzer geworden und geben keinen Anlass zur Sorge.



    Zähne:
    Berts großen Zähne sind meines Erachtens im Allgemeinen „normal“ verfärbt.
    Sie sind etwas gelblicher als die meiner gleichaltrigen Hündin, jedoch überhaupt nicht auffallend verfärbt.

    An einzelnen, wenigen Zähnen sind kleine Unreinheiten und leichte Ansätze von beginnendem Karies zu erkennen.
    Dies sollte aber mit entsprechender Mundpflege leicht in den Griff zu kriegen sein.



    Fellzustand:
    Berts Fell ist sehr schön und wird von Tag zu Tag schöner. Als wir ihn holten, war sein Fell, mal ganz abgesehen vom „Zwingergestank“, dumpf und schuppig.
    Bereits am nächsten Tag waren beinahe alle Schuppen bereits weg.

    Um dem Zwingergeruch bzw. dem klebrigen Zeugs in Berts Fell etwas entgegen zu wirken, habe ich sein Fell an den betroffenen Stellen mit einem nassen Lappen mehrfach ausgestreichelt.
    Inzwischen ist glänzt es immer mehr und sieht gepflegte aus.

    Und... er haart so gut wie gar nicht! Ein Traum im Vergleich zu den unzähligen Haarbüscheln, die meine Hündin - trotz regelmäßigem Bürsten - verliert.


    Durchfall:
    Als wir Bert holten, sagte man uns, dass er seit einigen Tagen Durchfall habe.
    Auch Freitag Abend bei unseren Spaziegang war sein großes Geschäft „dünnflüssig“ und gelblich.
    Samstag wurde der Kot zunehmend fester und dunkler. Seit Sonntag ist er „ganz normal“, nicht zu fest, nicht zu weich.
    Also, alles top!
    Geändert von BSiN Pflegestelle (23.09.2018 um 08:43 Uhr)
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  4. #4
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    Standard Tagebucheintrag vom 28.08.2018

    Und noch ein paar aktuelle Bilder von uns...







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  5. #5
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    Standard Tagebucheintrag vom 29.08.2018

    Wie auch gestern, haben wir den Tag schon am frühen Morgen mit einem ausgiebigen Spaziergang begonnen.

    Spaziergänge sind toll, mit Hündin sowieso, aber zu dritt mit Bert einfach bezaubernd.

    Während unsere Hündin sich - wie eh und je - die erste Rübe schnappte, die sie am Wegrand finden konnte und dann mit dieser im Maul stolz quer über die Wiesen und Feldwege flitzte, schlenderten Bert und ich gemeinsam - zunächst noch etwas schläfrig - seelenruhig die Wege entlang und begrüßten den beginnenden Tag.

    Bert ist ein wirklich treuer Gefährte. Er geht nahezu stets bei Fuß an lockerer Leine und zieht lediglich dann einmal wie ein kleiner Dackel, wenn es unbedingt DER eine Busch sein muss, an den er pieseln mag.

    Sein Verhalten beim Spaziergang ist wirklich sehr zufriedenstellend und es macht viel Spaß mit ihm.

    Nach unserem langen Spaziergang sitzen wir drei nun (noch bei Sonnenschein) auf der Terrasse und genießen die Ruhe.

    Unsere Hündin und Bert sind ganz schön geschafft und verfielen nach dem Fressen beide sofort in lautes Schnarchen.

    Mal sehen, wie Bert sich heute so schlägt. In den vergangenen Tagen hatte er permanent Unruhe und offensichtliche Sorge, sobald einer von uns Menschen sich bewegte.

    Er verfolgt uns jaulend auf Schritt und Tritt und bekommt regelrechte Panik, sobald einer von uns aus seinem Sichtfenster verschwindet.

    Natürlich lässt sich dies aber leider nicht immer vermeiden.

    Hier zu Hause geht es theoretisch noch, dass er uns überall hin folgt, jedoch bekommen wir ein im wahrsten Sinne des Wortes großes Problem, sobald „der letzte“ Mensch das Haus verlässt.

    Dann leidet Bert, trotz seiner gechillten Gefährtin an der Seite. Er jault und junkt herzzerreißend, weint und bellt lauthals, versucht uns zu folgen und hämmert wild gegen die Tür.

    Der große, starke, verschmuste, liebenswerte Riese... Würde er uns doch einfach verstehen und uns glauben, dass wir immer wieder kommen!





    Geändert von BSiN Pflegestelle (23.09.2018 um 08:42 Uhr)
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  6. #6
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    Standard Tagebucheintrag vom 01.09.2018

    Der große Riese Bert...










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  7. #7
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    Standard Tagebucheintrag vom 02.09.2018



    Wir senden liebe Grüße und wünschen allen einen schönen Sonntag!

    Heute bei dem warmen Wetter machen wir es uns ganz gemütlich und entspannt und genießen die warme Sonne in vollen Zügen.

    Zum Spazierengehen hatte die „Schnarchnase“ heute Mittag weniger Lust.

    Nach zehn Minuten hat er sich demonstrativ in eine „alte“ Pfütze gelegt 🙈.

    Ich hab verstanden - wir gingen also zurück... Er hatte aber so Recht.

    Was gibt es Schöneres, als faul auf der Terrasse zu liegen und sich die Sonne auf die Wampe scheinen zu lassen?!

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  8. #8
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    Standard Tagebucheintrag vom 03.09.2018

    Bevor der angekündigte Regen kommt, sind wir gerade nochmal eine größere Runde spaziert.

    Wir haben wieder einmal festgestellt: Kühe sind absolut unheimlich, Wespen und Fliegen super nervig, Traktoren viel zu laut, Spaziergänger und Fahrradfahrer interessant bis egal, Französische Bulldoggen gehören auf den Mond, dafür aber sind spielende Kinder zum „Schwänzchen wedeln“.

    Jetzt wird entspannt... Heute Abend gehen wir dann nochmal, auch wenn Regen dem großen Schatz so gar nicht zusagt.

    Selbst bei leichtem Regen schaut er jedesmal regelrecht entgeistert, dass man tatsächlich von ihm „verlangt“ bei so einem Sauwetter das Haus zu verlassen.

    Vielleicht hält das Wetter sich aber auch. Warten wir es ab...




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  9. #9
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    Standard Tagebucheintrag vom 05.09.2018

    Heute ist es dem großen Bert viel zu warm und vielleicht riecht er auch schon die Gewitterluft.

    Zum Gassigehen ist er jedenfalls heute überhaupt nicht zu motivieren. Gleich am ersten Busch, an dem er sein großes Geschäft verrichtet hatte, drehte er sich um und zeigte deutlich an, dass er nun keine Lust mehr habe, auch nur einen Schritt weiterzugehen...

    Ein großer Mann, der weiß, was er will.

    Gut, dass Frau(ch)en so ihre Tricks haben, den Männern zumindest das Gefühl zu geben, dass sie das Sagen haben und entscheiden, wo es lang geht (auch wenn es in unserem Fall faktisch genau die gleiche Strecke, nur ein anderer Weg ist)


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  10. #10
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    Standard Tagebucheintrag vom 10.09.2018

    Schlafen ist einfach das Allerschönste - vor Allem für den großen Schmusebär Bert.

    Und viel Schlaf hat er sich (und wir uns auch!) nach den anfänglichen, immer wieder sehr stressigen Tagen und Nächten auch mehr als verdient.

    Bert kommt allmählich immer mehr bei uns an, insgesamt viel rascher zur Ruhe und wirkt im Allgemeinen schon bedeutend ausgeglichener und entspannter, wenn wir uns im Haus bewegen, als noch in der ersten Woche und auch den Tagen danach.

    Natürlich ist es, nach wie vor, äußerst ärgerlich und unverschämt, dass wir Menschen einfach immer mal wieder auf die Idee kommen, arbeiten, einkaufen oder auch schlafen zu gehen und nicht

    verstehen, dass es doch viel schöner wäre, wenn wir alle zusammen den lieben langen Tag hier zusammen bleiben, kuscheln, essen und entspannen.

    Auch wenn Bert unser Verhalten und Handeln nach wie vor nicht einfach so hinnehmen kann und es immer wieder zum Heulen findet, wenn wir einfach so das Haus verlassen, oder ohne ihn Schlafen gehen, „weint“ er zunehmend weniger.

    Auch das „Klopfen“ und Kratzen an den Türen ist insgesamt schon weniger geworden und v.a. nicht mehr annähernd so ausdauernd wie noch zu Beginn.

    Gut so, großer Schatz!

    So ärgerlich und unnütz das Schnarchen des eigenen Mannes im Bett ist, so herzerwärmend, niedlich und beruhigend ist das Schnarchen des Hundes...

    Ich liebe es, wenn der große Bert neben mir am Sofa liegt und völlig unbekümmert da liegt, tiefenentspannt schläft und dabei lauthals vor sich hin schnarcht.

    Es zaubert mir sofort ein Lächeln aufs Gesicht, hilft mir, die Sorgen des Alltags zu vergessen und sofort selbst in einen Zustand wohliger Entspannung zu gelangen.


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  11. #11
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    Standard Tagebucheintrag vom 10.09.2018

    Wir haben heute wirklich fleißig geübt und der große Schatz lernt so schnell...

    „Sitz!“ klappt perfekt...




    „Bleib!“, solange ich in Berts Blickfeld bin, immer besser...



    Und: „Platz!“ kann der große Schatz inzwischen auch schon!

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  12. #12
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    Standard Tagebucheintrag vom 13.09.2018

    Nachdem der liebe Bert am Dienstag Abend noch zum Tierarzt musste, weil er wohl im Zuge eines Insektenstichs einen ziemlich doofen Allergieschock hatte und ganz neben der Spur hing, ist er

    heute endlich wieder der Alte und so, wie wir ihn kennen und lieben.






    Meine Güte war das alles aufregend für ihn und uns... Autofahren und Tierarztbesuche zählen nämlich leider so gar nicht zu den Dingen, die der große Bert als Vorliebe erachtet.

    Er hat sich aber ganz wacker und v.a. sehr tapfer geschlagen und nach der Spritze ging es ihm dann auch schon ganz schnell wieder bedeutend besser.

    Wir sind heilfroh, dass es nichts Schlimmeres war und ihm so schnell geholfen werden konnte.
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  13. #13
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    Standard Tagebucheintrag vom 15.09.2018


    Samstag ist Putztag - das kennt auch Bert inzwischen.

    Während er mir, zu Beginn seiner Zeit bei uns, immer noch ganz treu bei allen Verrichtungen des Alltags zur Seite stand, so scheint er inzwischen erkannt zu haben, dass Putzen durchaus Nichts

    ist, worum man bzw. er sich zwingend reißen sollte.

    So hat er es also heute bevorzugt, die Sonne im Garten zu genießen, anstatt mir beim Wochenendputz zur Hand zu gehen.


    Kurz gesagt: Bert gelingt es inzwischen zunehmend besser zu entspannen - auch wenn Bewegung und Trubel um ihn herum herrscht und auch, obwohl ich mich nicht immer unmittelbar in seinem

    Blickfeld aufhalte.

    Er lernt - und das von Tag zu Tag mehr! Und ich bin wahnsinnig froh darüber und mächtig stolz auf den Großen.

    Und eins nur am Rande: Ganz faul waren die beiden Hunde heute nicht, während ich putzte.

    Beim Fensterputzen haben sie beide mir fleißig geholfen.

    Ich habe die Scheiben von innen geputzt und die beiden Schätze, synchron zu meinen Bewegungen, die äußeren Scheiben bearbeitet


    Seit einigen Tagen haben Bert und ich ein Abendritual, welches er offensichtlich sehr genießt und durch das er gut zur Ruhe kommen und runterfahren kann.

    Ich habe ihm einen großen, belastbaren Kong gekauft, den ich mit Leberwurst fülle.

    Sieht Bert, dass ich mit dem gefüllten Kong komme, so folgt er mir und legt / setzt sich neben mich.

    Inzwischen ganz vorbildlich wartet er auf mein „OK“ und beginnt dann, ganz zärtlich, genüsslich und sanft, den Kong in meinen Händen auszulecken.

    Während er anfangs noch versuchte, in den Kong zu beißen und sich womöglich mit ihm am Liebsten in eine Ecke verzogen hätte, so hat er inzwischen gelernt, dass der Kong in meinen Händen

    verbleibt, ich ihm durch mein Festhalten helfe, den Inhalt leichter herauszubekommen und er am Erfolgreichsten ist, wenn er anstatt seiner Zähne, nur seine Zunge einsetzt.

    Nach meiner Freigabe schließt er seine Augen und leckt bzw. nuckelt ausdauernd und immer weniger hektisch, sondern rhythmisch bzw monoton, die wohl köstliche Leberwurst heraus.

    Danach wirkt er sichtlich entspannt & zufrieden und verfällt meist schon bald in sein typisches, lautes, aber immer herzerwärmendes Schnarchen.






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  14. #14
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    Standard Tagebucheintrag vom 17.09.2018

    Bert ist auch weiterhin ein absoluter, gemütlicher Schmusebär, kommt inzwischen - wenn wir bei ihm bzw. in seiner unmittelbaren Umgebung sind - rasch zur Ruhe und entspannt.



    Hin und wieder gibt er nach und tut der verrückten Labrador - Lady hier im Hause den Gefallen, mal ein wenig mit ihr zu spielen.

    Eben aber, ist er zu unserer großen Freude erstmalig so richtig durchgedreht und hat sich - trotz der Hitze heute - einfach mal gewaltig ausgetobt...

    Leider war die richtig wilde Phase schon fast wieder vorbei, als ich meine Kamera endlich zur Hand hatte, um Euch an dem Spektakel teilhaben zu lassen...









    Seit zwei Tagen wohnt eine kleine kläffende Ratte (🙈) in der Nähe, die den lieben langen Tag ein ungeheuerliches Spektakel im Garten veranstaltet.

    Bert und unsere Hündin sind sich einig: dieses neue, laute Wesen nervt... deshalb gehen die beiden im Duo zwischendurch nun immer mal wieder in den Garten auf Streife und geben Bescheid,

    dass sie die Klappe halten soll.








    Ach, was sprechen sie mit aus der Seele!
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  15. #15
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    Standard Tagebucheintrag vom 18.09.2018

    Der tolle Bert lernt immer mehr...

    Während er anfangs noch große Mühe hatte, überhaupt auf dem Teppich / Boden zu bleiben, wenn ich mich mit dem Futternapf näherte, so bleibt er inzwischen zunehmend entspannter.

    Vor allem springt er mich in der Aufregung nun nicht mehr an oder jault und pupst wie verrückt.

    Er hat bereits gelernt relativ relaxed abzuwarten, bis ich den gefüllten Napf auf den Boden stelle, setzt sich ins „Sitz!“ und wartet - noch immer höchst aufgeregt bzw. angespannt, aber trotzdem

    diszipliniert - bis ich das Futter mit „Ok“ freigebe.

    Besonders stolz bin ich darauf, dass Bert auch bei der Handfütterung inzwischen geduldig auf mein „OK!“ wartet, bevor er ganz sanft und vorsichtig das Futter aus meiner Hand aufnimmt.

    Das Allerschönste ist dabei, dass der große Schatz allmählich und immer besser Blickkontakt zu mir sucht, sich also wirklich auf mich konzentriert, und meine nonverbalen Signale, sensibel,

    abwartet und deutet.

    Dadurch, dass wir uns inzwischen direkt in die Augen schauen, spare ich mein verbales „OK“, nicke ersetzend nur mit dem Kopf.




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  16. #16
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    Standard AW: Bert · Grosser Schweizer Sennenhund - Rüde · 5 Jahre alt

    Ein wunderschönes Profil von unserem einzigartigen, lieben Bert

    Wesen
    :
    Bert ist nach wie vor ein grundsätzlich sehr freundlicher, liebenswerter und vor allem absolut charmanter Rüde, der sich inzwischen gut ins Rudel eingefügt hat.

    Bert ist ein wirklich treuer, absolut menschenbezogener, völlig hingebungsvoller, 5 jährige Rüde, der unheimlich viel Körperkontakt und Streicheleinheiten einfordert und das am Liebsten permanent.
    Er liebt es, bei allem dabei zu sein und würde am Liebsten den ganzen Tag kuscheln und schmusen.

    Bert weiß offensichtlich gut, was er will und was er nicht will und zeigt im Alltag immer mal wieder, dass er einen eigenen „Dickkopf“ hat und nicht so leicht aufgibt.
    Er lässt sich jedoch leicht „betuppen“ bzw. um- oder ablenken, sodass es in der Regel äußerst leicht ist, ihn zu erwünschtem Verhalten zu bewegen oder unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen.

    Gewicht:

    Wir haben Bert seit seiner Ankunft bei uns nicht mehr gewogen. Da wog er 55 KG.

    Fremde Menschen:

    Menschen, die uns auf der Straße oder im Feld / Wald begegnen, nimmt Bert wahr.
    Manchmal geht er einfach desinteressiert an ihnen vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen, manchmal schaut er sie an, behält sie während des Vorbeigehens im Auge und dreht sich kommentarlos nach ihnen um.
    Es gab bislang keine Situation, in der Bert den Eindruck vermittelte, aggressiv gegenüber Passanten zu reagieren.
    Kommt Besuch, so wartet Bert zwar sehr aufgeregt hinter der Glastür im Wohnzimmer und bellt, sobald ich ihm aber signalisiere, dass der Besucher „ein Freund“ und damit willkommen ist und eintreten darf, hört er relativ bald auf zu bellen; begrüße ich den Gast dann im Flur, wartet Bert, schwänzchenwedelnd darauf, dass wir das Wohnzimmer betreten und jault.

    Fremde Hunde:
    Bei fremden Hunden verhält sich Bert nach wie vor sehr individuell und auch tagesformabhängig.

    Mal, vor allem bei „nicht-läufigen“ Hündinnen, ist sein Interesse eher gering bis gar nicht vorhanden, bei (unkastrierten) Rüden ist es immer unterschiedlich.
    Kleine(re) Hunde scheinen ihn generell mehr zu verunsichern, als große.
    Das Kläffen anderer Hunde beantwortet er immer mit einem lauten Bellen. Manchmal beginnt er dazu stark an der Leine zu ziehen und deutet an, in die Richtung des Hundes zu wollen.

    Wir fahren generell gut damit, dass wir Strecken gehen, die für uns weit zu überblicken und einsehbar sind.
    Sehe ich schon von Weitem, dass sich ein Hund nähert, so treffe ich frühzeitig entsprechende Vorkehrungen, z.B. indem ich ihn ablenke, ein Stück vom Weg ab ins Feld gehe, ihn absitzen lasse und auf mich fokussiere.
    In der Regel klappt dies gut und führt dazu, dass sich unser Gegenüber nähern und uns passieren kann, ohne dass Bert aufmuckt oder hinrennen will.


    Ängste:

    Angst hat Bert nach wie vor in erster Linie davor, alleine bzw. zurückgelassen zu werden (siehe auch „Alleine bleiben“).
    Inzwischen ist er seit vier Wochen bei uns.
    Anders als zu Beginn aber, gerät er nun erfreulicherweise schon nicht mehr in Panik und springt auf, sobald wir uns innerhalb des Raumes bewegen.
    Er kann jetzt schon relativ entspannt liegen bleiben und von seinem Platz aus beobachten, was wir tun.
    Nach wie vor, will er mich begleiten, wenn ich den Raum wechsele bzw. verlasse.

    Je nach Tagesform erträgt er es generell immer besser, wenn ich die Türe hinter mir schließe und ihn zurücklasse.
    Nach wie vor zeigt Bert Unbehagen bei schnell fahrenden Autos sowie auch Traktoren.
    Auch starker Regen, Wind sowie Gewitter scheinen ihn sehr zu verunsichern und ängstigen.
    Anfangs wollte er bei den genannten Wetterphänomenen partout nicht das Haus verlassen, bei Gewitter auch am nachfolgenden Tag noch nicht.
    Allerdings hat er auch hier offensichtlich schon viel dazu gelernt!
    Er traut sich dann zwar immer noch nicht alleine in den Garten, aber lässt sich zumindest in unserer Begleitung auf die Spaziergänge ein.

    Darüber hinaus scheint der arme Bert unheimlich negative Erfahrungen mit den Themen „Autofahren“ und „Tierarzt“ gemacht zu haben.
    Sowohl beim Autofahren, als auch beim Tierarzt zeigte er sich höchst gestresst, vor allem aber absolut verunsichert und verängstigt
    .

    Andere Tiere:

    Bert ist bislang Kühen und Kälbchen, Pferden, Hühnern, Mini-Schweinen, Schafen, Gänsen, Enten, Katzen, Hasen begegnet.

    Er zeigt sich an allen Tieren interessiert und beobachtet diese im Vorbeigehen zwar aufmerksam, aber immer unbeeindruckter.
    Kühe und Pferde scheinen ihm nach wie vor noch etwas unheimlich zu sein.

    Bei all jenen Tieren, die sich rasch und schnell bewegen oder an uns vorbei flitzen, deutet er an hinterherrennen zu wollen, indem er einen Satz nach vorn tätigt, versichert sich aber dann über Blickkontakt zu mir, dass alles ok ist und die Tiere ruhig laufen dürfen, sodass es dann schnell kein Thema mehr ist.

    Jagdtrieb:

    Bei all unseren bisherigen Spaziergängen im Feld, im Wald oder durch die Wiesen zeigt Bert sich nach wie vor sehr interessiert an allem, was sich bewegt oder Geräusche macht.
    Nimmt er irgendetwas wahr, so bleibt er aufrecht und aufmerksam stehen, spitzt die Ohren und schaut in die entsprechende Richtung bzw. beobachtet.

    Leinenführigkeit und Co:
    Bert geht weitestgehend gut an der Leine, auch wenn er nach wie vor nicht leinenführig im klassischen Sinne ist.
    Lässt man ihn, so geht er kreuz und quer, so, wie er es für richtig hält.

    Es ist also immer noch besonders wichtig, dass er durch die Leinenführung entsprechend angewiesen wird. Dies lässt er aber bereitwillig zu.
    Bei den ersten 200 m kommt es vor, dass er kräftig zieht, sobald er sich aber zum ersten Mal gelöst hat, lässt der Leinenzug schlagartig nach und er „trottet“ überwiegend bei Fuß.

    Autofahren:

    Sowohl die Fahrt vom Tierheim zu uns nach Hause, als auch die Fahrt zum Tierarzt waren für Bert sehr stressig.
    Bert zeigte seinen spürbaren Stress deutlich durch permanentes Hecheln, starkes Speicheln, permanente Unruhe und Aufregung sowie lautes Wimmern und Junken.
    Deshalb haben wir jetzt ganz langsam und kleinschrittig angefangen, dass Auto als Objekt wieder positiv zu besetzen.
    Derzeit springt er bereits in den Kofferraum und setzt sich ab. Dann steigt er kurze Zeit später wieder aus und wir gehen spazieren oder spielen im Haus.
    Es passiert also rein gar nichts, was ihn stressen müsste und das scheint er inzwischen auch schon zu merken.


    Alleine bleiben:

    Wie schon vorab unter dem Punkt „Ängste“ aufgeführt, hat Bert offensichtlich panische Angst verlassen oder alleine zurückgelassen zu werden.
    Das Alleinebleiben ist demzufolge auch weiterhin eine Qual für ihn.
    Verlässt man ohne ihn das Haus, junkt er lauthals und versucht auch hier ausdauernd und vehement zu folgen.
    Allerdings „beruhigt“ er sich inzwischen schon rascher, als noch zu Beginn.
    Die Phasen der Aufregung werden also erfreulicherweise immer kürzer.
    Ganz egal, ob es zwei Minuten oder zwei Stunden sind - Bert leidet offensichtlich immer gleich stark.
    Kommen wir zurück, liegt er direkt vor der Haustür, so, als wolle er unsere Rückkehr unter keinen Umständen verpassen.
    Er freut sich außerordentlich, jault laut und langdauernd und springt im wahrsten Sinne des Wortes regelrecht unter die Decke, wenn er uns wieder sieht.

    Fazit:

    Bert ist ein liebenswerter, freundlicher, charmanter, lernwilliger und absolut sensibler Riese, den man einfach lieb haben muss.

    Er ist ein fünfjähriger, noch unkastrierter Rüde, der - abgesehen vom Grundkommando „Sitz!“ - offensichtlich über keinerlei Grundausbildung verfügt.
    Wir haben viel mit ihm geübt, sodass er sich inzwischen schon ins Platz legt und auch Pfote geben kann. Er ist also absolut noch erziehbar und auch freudig empfänglich für Training.
    Bert frisst für sein Leben gerne und ist nicht zu halten, wenn es Futter gibt. Er liebt lange Spaziergänge im Grünen.
    Der große Schatz ist absolut menschenbezogen und hasst es, alleine gelassen zu werden.
    Er hat offensichtlich noch große Ängste, die er ganz allmählich zunehmend abbauen muss.

    Um seine „Traumata“ zu bewältigen, sollte Bert zunehmend Vertrauen in seine neue Umgebung gewinnen.
    Er ist noch sehr schutzbedürftig und benötigt viel Sicherheit und Geborgenheit, aber auch Strukturen, Rituale und vor allem Konsequenz.

    Bert scheint stark von strukturierten Abläufen und einem liebevoll, ruhigen Umgang zu profitieren.
    Er fährt zunehmend besser runter, wenn man ihm mit liebevoller, geduldiger Konsequenz begegnet und ihm vor allem körpersprachlich durch das eigene Verhalten Orientierung und Sicherheit vermittelt.




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  17. #17
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    Standard Tagebucheintrag vom 29.09.2018

    Ein wunderschönes, erholsames Wochenende Euch allen!

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  18. #18
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    Standard Tagebucheintrag vom 30.09.2018

    Zufriedener Genießer Bert...

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  19. #19
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    Standard Tagebucheintrag vom 02.10.2018

    Die beiden sind inzwischen ein wirklich eingespieltes Team und v.a. der Riese darf mehr als bewundert und gelobt werden.

    Bert war gestern zum allerersten Mal für vier (!!!) Stündchen ganz alleine - also auch ohne die Pfotenschwester - zu Hause.

    Und... Er hat sich super geschlagen, nicht geweint, nichts zerstört, brav gewartet bzw. die Zeit alleine vorbildlich verschlafen.

    Ich bin so stolz auf den Großen und hellauf begeistert von seinen fabelhaften Fortschritten.

    Als die „Klene“ und ich dann wieder zu Hause waren, hat er weder gepöbelt, noch gemeckert oder stand übertrieben unter Strom; er hat sich sehr über unsere Wiederkehr gefreut und hat anschließend ganz gut Acht gegeben, dass wir nicht mehr einfach so verschwinden.

    Gut gemacht, mein großer Schatz! Du bist ein absolutes Goldstück!


    Und bei dem Mistwetter heute will der „Dicke“ mal wieder gar nicht vor’s Loch und macht es sich drinnen so richtig entspannt und gemütlich. Richtig so, Großer!

    Ich lege mich jetzt - zumindest für ein halbes Stündchen - das haben wir uns verdient!






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  20. #20
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    Standard Tagebucheintrag vom 03.10.2018



    Heimlich auf die Couch geklettert 🙈

    Da sieht er aus wie ein „Riesenbaby“...
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  21. #21
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    Standard Tagebucheintrag vom 06.10.2018

    Hallo alle zusammen!

    Nachdem der große Schatz die letzten Tage über immer wieder mit viel Luft im Bauch zu kämpfen hatte und es ihm ganz offensichtlich nicht so gut ging, konnte er den Tag heute sehr genießen...
    Die bewährten Hausmittel scheinen allmählich zu wirken, sein Bauch ist wieder weich und die Luft der letzten Tage endlich raus. 💨 💨 💨

    Am Nachmittag waren die beiden Schätze - trotz der Hitze - außer Rand und Band und haben im Garten getobt und gekämpft.



    Zwischendurch kam der Große immer wieder mal auf ein Küsschen zu mir. ❤️




    Wir wünschen allen ein schönes Wochenende! ☀️
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  22. #22
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    Standard Tagebucheintrag vom 07.10.2018

    Gemütliche Sonntage sind einfach nur das Allerschönste, auch für den Großen ❤️




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  23. #23
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    Standard Tagebucheintrag vom 09.10.2018

    ....der Bert






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  24. #24
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    Standard Tagebucheintrag vom 13.10.2018

    Dem großen Schatz ist es heute einfach viiiiieeel zu warm und er weiß sich so gar nicht zu lassen...

    Am Liebsten würde er ja die ganze Zeit draußen in der Sonne liegen, aber die scheint heute mit solch kräftigen Strahlen, dass Bert im fünfminütigen Wechsel von draußen auf die kalten Fliesen nach drinnen wandert.

    Nach wie vor liegt er am Liebsten noch bei uns Menschen und es fällt ihm sichtlich schwer, drinnen zu liegen, wenn wir alle aber doch draußen sind.

    Allgemein wird der Große immer entspannter, die Nächte werden länger und das Vertrauen in uns größer. Ich bin sehr stolz auf ihn!

    Allen ein wunderschönes Wochenende

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  25. #25
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    Standard Tagebucheintrag vom 15.10.2018



    Hallo Ihr Lieben!

    Heute wollen wir mal wieder ein wenig ausführlicher von den tollen Fortschritten des großen Berts berichten bzw prahlen... :)

    Da wir inzwischen das Gefühl haben, dass der Schatz sich eingelebt hat, etwas mehr Vertrauen zu uns fassen konnte und offensichtlich die Gewissheit hat, dass wir immer wieder kommen und wir ihn nicht lange alleine zurücklassen, haben wir vor einigen Tagen gaaaaaanz langsam damit begonnen, das Thema „Auto“ gemeinsam anzugehen.


    Ihr wisst:
    Bert HASST das Autofahren und hat immer ganz argen Stress dabei, sodass wir es ihm bislang eigentlich nur dann angetan haben, wenn es sich nicht vermeiden ließ.
    Und... jede Fahrt war der blanke Horror - für ihn und auch für uns.


    Da er aber hier zu Hause und auch bei den Spaziergängen zunehmend entspannter und ruhiger wird, haben wir uns - wie gesagt - also nun auch an die große „Baustelle Auto“ gewagt.


    Ich habe mich zunächst immer wieder mit ihm vor oder neben das Auto gesetzt und da mit ihm eine Weile verweilt. Wir haben am Auto gekuschelt, genascht, entspannt beobachtet...


    Als ich merkte, dass das alles überhaupt keinen Stress für Bert darstellte, habe ich begonnen, den Kofferraum zu öffnen.

    Anfangs jaulte er laut auf und wurde hektisch und nervös.

    Dann aber merkte er bald, dass auch der „bloß geöffnete Kofferraum“ überhaupt keine Gefahr darstellte.

    Am fünften Tag unseres Trainings setzte ich mich auf den Rahmen des Autos, quasi in den geöffneten Kofferraum und... siehe da, Bert sprang mit den Vorderpfoten neben mich, um mir nah zu sein, aber auch neugierig den Kofferraum zu inspizieren.



    Als dann rein zufällig ein paar Leckerchen aus meiner Tasche auf das Kissen im Kofferraum purzelten, dauerte es nicht lange und Bert saß drin... 😊

    Der große, mutige Schatz erhielt von da an täglich eine Zwischenmahlzeit im Kofferraum. Zunächst aus meiner Hand neben ihm auf dem Autorahmen.

    Dann blieb er alleine bei geöffneter Klappe, während ich ihm vom Rücksitz aus einzelne Leckerchen durch das Gitter reichte.

    Vor ca einer Woche wurde die Kofferraumtür dann erstmalig geschlossen.

    Er wirkte gleich wieder arg gestresst, jaulte und dreht sich aufgeregt, ließ sich aber schon nach wenigen Minuten von meiner Ruhe anstecken und konzentrierte sich bei geschlossener Klappe auf mich, auf dem Rücksitz sitzend, und meine Leckerchen.

    Seitdem ist dies unser tägliches Ritual: Zwischenmahlzeit im Kofferraum bei geschlossener Klappe. Er macht das soooo super und inzwischen ganz ohne sichtlichen Stress.



    Da der kleine Streber also inzwischen so super mutig und tapfer im geschlossenen Kofferraum bleibt, haben wir am Samstag begonnen, den Motor zu starten, während ich Bert vom Rücksitz aus durch das Gitter „besteche“.

    Das Motorgeräusch stresst ihn erstaunlicherweise überhaupt nicht.



    Als wir eben zum ersten Mal die Einfahrt hinunter rollten, bekam er anfänglich richtige Panik. Er jaulte laut, fing sofort an zu speicheln und kratzte am Rahmen.

    Als er kurz „Luft holte“ und still war, hielten wir an. Sofort beruhigte er sich und legte sich „erschöpft“ vom Schreck auf dem Kissen ab.

    Wir warteten noch einige Minuten und verweilten entspannt - ich auf der Rückbank, Bert im Kofferraum.

    Dann stieg ich aus, öffnete die Klappe, setzte mich zu ihm auf den Rahmen des Autos und kraulte ihn. Bert war gleich wieder so entspannt, dass er sich auf den Rücken drehte und sich die Wampe von mir kraulen ließ.


    Ich bin so stolz über seine Fortschritte und gerade seeeeehr optimistisch, dass er schon ganz bald auch das Fahren im Auto ohne großen Stress erträgt und zunehmend besser meistert.


    Wir bleiben am Ball und halten auch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden!







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  26. #26
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    Standard AW: Bert · Grosser Schweizer Sennenhund - Rüde · 5 Jahre alt

    Neues von Bert


    Unsere Tage werden allgemein immer routinierter und strukturierter und damit auch etwas entspannter; wir alle sind inzwischen aufeinander eingestimmt, stellen uns alle (!) tolerant und rücksichtsvoll auf den anderen ein.



    Bert verhält sich allgemein ruhiger und wirkt weniger gestresst, dafür mehr ausgeglichen und scheint sich - je nach Tagesform und entsprechenden Bedürfnissen - das zu nehmen, was er offensichtlich braucht.


    Es gibt Tage, da weicht er uns nach wie vor nicht von der Seite, an anderen Tagen aber scheint er viel Ruhe für sich zu beanspruchen und legt sich dann - fernab von uns und dem verrückten Pfotenfreund - auch schon mal ganz alleine in den Flur oder nach draußen.


    Allgemein ist er nach wie vor sehr menschenbezogen und kuschelt sehr gerne. Er hat ein so freundliches, liebes Gemüt!


    Das Alleinbleiben klappt immer besser.

    Da er aber nach wie vor die Türe „bewacht“ und sofort aufspringt, sobald wir uns in Richtung Flur/ Haustür bewegen, entgeht ihm natürlich nichts.

    Manchmal haben wir es noch schwer, das Haus zu verlassen, weil er mit seinem ganzen Gewicht dann mit uns durch die Tür will...

    Dies passiert aber meist nur dann, wenn wir beide gemeinsam das Haus verlassen.

    Gehen wir zeitversetzt nacheinander, setzt er sich lieb ab, sieht uns zum Abschied nochmal an und „wartet“ dann da - ohne Gejaule und Tumult - auf unsere Rückkehr.

    Anhand der Kratzer an den Türen sehen wir, dass er nach wie vor noch kratzt. Überdies schlägt er laut Aussagen der Nachbarn jedesmal laut und ausdauernd an, sobald ein Vögelchen über die Straße fliegt.


    Im Spiel mit der Pfotenfreundin zeigt er sich liebevoll, geduldig und manchmal - meines Erachtens - viel zu nachsichtig.

    Hat sie ihre „5 Minuten“, so muss der große, meist müde Schatz, dran glauben.

    Und glaubt uns, sie kann ganz schön nervig und penetrant sein. Immer wieder fordert sie ihn auf und gibt alles, damit der Große sich darauf einlässt.

    Da der imposante Riese aber - wenn es ihm zuviel wird bzw mir vom Zusehen schon zuviel ist - meist stets nachsichtig und freundlich bleibt (er grummelt höchstens mal oder versucht sie zärtlich zu stoppen), muss das „böse“ Frauchen hin und wieder eingreifen und die Verrückte zum Spinnen nach draußen schicken.



    Bei den Spaziergängen reagiert Bert nach wie vor sehr unterschiedlich auf Hunde, die uns begegnen.

    Ich habe inzwischen das Gefühl, dass es besonderes die kleinen Hunde sind, die ihn verunsichern und nervös machen.

    Häufig springt er in die Leine und bellt laut, wenn auf der anderen Straßenseite eine kläffende, klimpernde Ratte mit Mensch am anderen Ende läuft.

    Größere Hunde (ab Labbi-Größe) nimmt er wahr und geht interessiert bzw aufmerksam vorbei. Schlägt der andere an, so antwortet er.



    Wiehernde, galoppierende Pferde, muhende Kühe etc. sind ihm inzwischen völlig egal.

    Auch die Autobahn bzw Trecker oder LKW scheinen ihn nicht mehr so zu ängstigen bzw zu verunsichern wie noch zu Beginn.



    Seine starken Blähungen und den damit einhergehenden gespannten bzw geblähten Bauch haben wir weitestgehend in den Griff bekommen, indem wir seine Mahlzeiten bei gleichbleibender Futtermenge auf 3x am Tag erhöht haben und nach dem Fressen mit ihm einen kleinen Verdauungsspaziergang machen.

    Heilerde, Stein im Napf als Anti-Schling-Hilfe und ein wenig Leinöl unterstützen alles zusätzlich.



    Alles in allem sind wir sehr stolz und zufrieden mit der Entwicklung des großen Schatzes.



    Wir üben und trainieren weiterhin viel und sind optimistisch, dass auch die anderen „Baustellen“ Schritt für Schritt besser werden.

    Momentan arbeiten wir hart am „Bleib“ und festigen seine „Chill-Out-Zone“.


    Beim „Spiel“ mit dem „Steh-auf-Kong“ - das macht er taktisch immer geschickter :)





    Da schläft er... Ich könnte ihn stundenlang anschauen, wenn er so da liegt und dabei leise schnarcht ❤️





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  27. #27
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    Standard Tagebucheintrag vom 26.10.2018

    Hallo, Ihr Lieben!

    Wir wollten eigentlich nur kurz mal ein wenig angeben...

    Nachdem wir nun über mehrere Wochen die Baustelle „Auto“ gaaaaaaanz langsam angebahnt haben, sind wir gestern zum allerersten Mal eine kurze Strecke von ca fünf Minuten gefahren.

    Nach anfänglich großem Gejaule, hat der mutige Schatz sich schnell beruhigt und sogar leise wimmernd kurz abgelegt.

    Zur Belohnung erfolgte natürlich ein schöner, ausgiebiger Spaziergang, den wir beide sehr genossen haben.

    Am Abend, als wir zur Tür hinaus gingen, zog der Große kräftig in Richtung Auto. Er hat es ausgiebig von oben bis unten beschnuppert und sich dann leise wimmernd vor dem Kofferraum abgesetzt.

    Als ich schmunzelnd den Kofferraum öffnete, sprang er gleich rein, „kramte“ sich die Decken und legte sich wimmernd ab.

    Er wirkte so, als wolle er mir einen Gefallen tun; ganz nach dem Motto: „ja gut, dann fahre ich halt Auto.“


    Ich setzte mich einfach still zu ihm. Als er aufhörte zu wimmern, kraulte ich ihn in der stillen Dunkelheit eine ganze Weile und er wirkte zunehmend entspannt.

    Dann gingen wir unsere gemeinsame Abendrunde.


    Heute morgen habe ich ihm seinen Kong mit Leberwurst gefüllt und bin wieder mit Bert ans Auto.

    Als ich den Kofferraum öffnete, sprang er gleich rein, wimmerte aber nervös und tänzelte zunächst. Ich setzte mich neben ihn und wartete.

    Als er sich schließlich still ablegte, streichelte ich ihn, gab ihm seinen Kong und schloss dann kurz darauf die Klappe.

    Wir fuhren los.
    Ich hörte NICHTS; der Große lutschte liegend seinen Kong ab und aus; wir fuhren ca zehn Minuten ohne einen Mucks (abgesehen von seinen Schmatzgeräuschen).

    Dann irgendwann setzte er sich auf, wimmerte leise und schaute aus dem Fenster, seufzte einmal tief, legte sich wieder ab und ehe er sich versah, waren wir auch schon im Wald und starteten unsere große Gassirunde.


    Ich bin so unsagbar stolz auf den Großen, ängstlichen Riesen, und einfach nur überglücklich!

    Dass er sich nun doch so schnell auf das Fahren kurzer Strecken im Auto einlassen kann, habe ich echt nicht für möglich gehalten.

    Er überrascht mich täglich aufs Neue, das bezaubernde Männlein!


    Wir bleiben am Ball und werden berichten!

    Alles Liebe Euch allen und ein fabelhaftes Wochenende!




    Der „kleine“ Streber Bert ❤️







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  28. #28
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    Standard Tagebucheintrag vom 27.10.2018

    Ja, ja... Mit dem Auto lässt es sich doch glatt viel, viel leichter schöne, neue Dinge erleben.

    Heute waren wir mit dem ganzen Clan (Herrchen, Frauchen, Hundefräulein und Hundemännlein) erstmals am nahegelegenen See.

    Die Fahrt dort hin war weitestgehend entspannt. Hündin auf dem Rücksitz, Bert im Kofferraum - hin und wieder leise winselnd.

    Während die Labradorhündin wie immer, außer Rand und Band, durch das Wasser fegte und wie ein Biber den See von kleinen, schwimmenden Baumstämmen zu befreien versuchte, erkundete Bert gespannt und neugierig ausgiebig das Ufer.

    Ja, und er traute sich sogar nach kurzer Zeit schon mit den Pfoten hinein. Seht selbst...









    Nach einem Spaziergang, um den See, stiegen wir alle dann wieder ins Auto und fuhren heim.

    Als wir ankamen, blieb Bert bei geöffnetem Kofferraum, im auf der Einfahrt parkenden Auto, liegen. „Was, das war es schon?!?“

    Jetzt liegen beide nebeneinander (!) auf der großen Matratze und schnarchen...




    War das ein schöner Vormittag!
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  29. #29
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    Standard Tagebucheintrag vom 04.11.2018

    Allein einen schönen Sonntag!

    Nach einem ausgiebigen (und weitestgehend entspannten) Spaziergang, machen wir es uns nun erstmal alle zusammen zu Hause gemütlich!

    Das Wetter lädt zum Entspannen ein, draußen ist es grau, feucht und v.a. kalt...

    Bert schnarcht schon laut.

    Aber gleich fahren wir noch eine Runde mit dem Auto. Das macht er echt immer besser, der Große!

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  30. #30
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    Standard Tagebucheintrag vom 14.11.2018

    Der grosse Bert hat einen grossen Umzug hinter sich und hat ein neues Pflegekörbchen bezogen


    Ein großes Hallo an alle

    Bert ist gestern Abend bei uns eingezogen.
    Nach ca. 3 Std. absolut entspannter Autofahrt (mit Stau) ist Bert locker ausgestiegen und hat alles gleich einmal inspiziert und, so scheint es, für gut empfunden.

    Die Nacht war am Anfang ein wenig unruhig, zum Ende hin aber dann ein lautes Schnarchen.

    Heute wir die neue Umgebung weiter entdeckt. Mal schauen was es so alles zu sehen gibt.

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